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Das Ötztal - hier speziell Sölden - Traumberge und Fun

- Ein Reisebericht -

Meine Wahl für den Winterurlaub fiel in den letzten Jahren immer wieder auf Sölden.

Als meine Skifahrerkarriere begann war Sölden neben dem Grödner Tal mein zweiter Erfahrungswert, was das Skifahren im Winter angeht. Das Grödner Tal, welches ausschließlich für den geübten Skifahrer geeignet ist, wegen seiner vielen Orte und riesigen, zum Teil schwierigen Skipisten, konnte ich mit meinem Anfängerniveau nicht erfassen. Also machte ich anfangs der 90er Jahre in Sölden meine ersten Erfahrungen als ungeübter Skifahrer.

Der Ort Sölden im Ötztal war Anfang der 90er Jahre noch relativ beschaulich; ein langgezogener, an einer Hauptstraße liegender Ort. Also für einen schönen Winterurlaub bestens geeignet. Im Laufe der Jahrzehnte wurde immer mehr gebaut und modernisiert, was den Ort nicht unbedingt gemütlicher machte. Dafür sind die Skipisten unschlagbar. Selbst Orte wie St. Anton können sich hier eine dicke Scheibe abschneiden was die Präparation der Skipisten und den Service in den Skihütten anbelangt.

Den Einstieg ins Skigebiet können sie über die Gaislachkoglbahn oder das Gigijoch wählen, wobei das Gigijoch den direkten Einstieg zum Rettenbachtal und somit zu den Gletschern eröffnet. Es gibt zwei Bahnen. Die Hainbachkarbahn fährt auf halbe Höhe, so dass die Snowboarder in ihren Boarderpark können; die andere - die Silberbrünnlbahn - fahrt hinauf zum Bergkamm. Die dort liegende Rotkoglhütte lädt zu einem Jagertee ein und von dort aus kann man gemütlich in Richtung Gletscher rutschen. Bis hier hin kommen auch ungeübte Skifahrer ohne größere Schwierigkeiten. Von der Rotkoglhütte aus genieße ich jedes Mal den Ausblick in Richtung Gaislachkogl und die Gletscherwelt. Ich kann nur jedem empfehlen hier seine Pause zu machen und bei Sonnenschein den umwerfenden Blick zu genießen.

Von hier aus kann man auch das Skigebiet in Richtung Gaislachkogl wechseln und auf Höhe der Mittelstation der Gaislachkoglbahn die Talabfahrt, die Haidebahn durch den Wald ins Tal hinab anstreben. Bei leichtem Schneefall ist diese Abfahrt grenzenlos romantisch durch den Tannenwald auf einer sanften und breiten Bahn hinab in den Ort. Auf dieser Abfahrt hat es auch wunderschöne Skihütten urig und traditionell, aber auch modern. Die Heidealm neu erbaut bietet modernen Komfort. Ich selbst ziehe die Löple Alm vor - die Bratkartoffel dort sind die besten, die ich kenne.

Für den geübten Skifahrer - ich gehöre ja jetzt auch schon dazu - empfehle ich die Abfahrt vom Gipfel der Gaislachkoglbahn. Morgens ganz früh die ersten Spuren in den Schnee schreiben und bis hinunter ins Tal fahren, das ist ein Erlebnis. Auf jedem Meter dieser Abfahrt hat man den Ort Sölden im Blick und kann sehen wie aus kleinsten Häusern normal große Bauwerke werden. Das hat etwas Erhabenes die Ruhe der Berge auf der Piste und dann in das Treiben im Ort zu fahren.

Die schönste Talabfahrt mit Spaßfaktor hat aber die Talabfahrt vom Gigijoch durch das Kanonenrohr in Richtung Eugens Obstlerhütte. Natürlich muss hier bei zünftiger Musik die legendären Sparerips und ein Schnapserl sein. Aber bitte nur einen, weil die Skier müssen ja noch ins Tal gebracht werden.

Aber egal - Sölden ist für mich der Ort schlechthin, wo Sport und Fun zueinandergefunden haben. Deshalb einmal Sölden - immer Sölden, um hier meinen Winterurlaub zu verbringen.

anonym.

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