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Ein wilder Urlaub in Amsterdam

- Ein Reisebericht -

Amsterdam

Dieser Bericht den ich jetzt schreiben werde, handelt über die rasante Reise in die Hauptstadt der Niederlande, nach Amsterdam. Ein Urlaub der negative Erlebnisse, allerdings auch sehr viele schöne Momente mit sich brachte. Wir waren eine Truppe von acht Leuten und übernachteten drei Tage in der wunderschönen Stadt.

Beginn der Reise war die Heimatstadt unserer Gruppe, nämlich die traumhafte Hansestadt Hamburg. Dort haben wir uns an einem Treffpunkt verabredet und packte dort unser Reisegepäck in die zwei Fahrzeuge, mit denen wir dann auch kurze Zeit später losfuhren. In jedem Auto saßen vier Personen, wobei dann noch genug Platz in den kleinen Autos für die Klamotten war. Die Fahrt in das Land der Boote, war eine der tollsten die ich je erlebt habe. Es war ein Fahrt mit viel Partymusik, aber auch mit Momenten, in denen man sich auch unterhalten konnte. Mich als Fahrer hat die laute Musik ganz und gar nicht gestört.

Nach sechs Stunden Fahrt brachte uns unserer Navigationsgerät endlich ans Ziel gebracht. Der Ort an dem wir nun waren, war ein kleines Hostel, das einer unserer Freunde zwei Monate vorher gebucht hat. Der Name des Hostels lautete "Genny Pig". Wir stellten also die Fahrzeuge direkt vor dem Haus ab und machten uns auf den Weg zum Eingang des Hostels. Beim Betreten dieses Gebäudes kam einen ein Duft von Marihuana entgegen, was uns allen sofort Kopfschmerzen bereitete. An der kleinen Rezeption angekommen, wurde uns auf englisch versucht zu erklären, dass alles ausgebucht sei und wir keinen Platz mehr für so eine große Gruppe bekommen würden. Das war also der erste negative Punkt zu Beginn unseres Urlaubs. Also verließen wir das Haus und gingen zurück zu den Autos, um zu besprechen, was als nächstes zu tun sei. Dort angekommen, fiel uns ein Schild mit lustigen Comics abgebildet auf mit einer Schrift geschrieben, die wir allerdings nicht verstanden. Deshalb beschlossen wir zunächst zur nächsten Polizeistation zu gehen, die etwa 200 Meter entfernt war zu gehen, um uns dieses Schild erklären zu lassen. Man sagte uns dort, dass man in diesem Bereich nicht parken dürfe. Also sind wir wieder raus und schnellstmöglich zurück an die Fahrzeuge. Doch es war schon zu spät, an der Scheibe hing ein Zettel mit einer Strafe von 65 Euro pro Wagen. Somit gingen wir zurück zur Station und ließen uns bestätigen, dass wir an dem Zeitpunkt, an dem der Zettel angebracht wurde bei der Station waren.

Anschließend parkten wir die Autos außerhalb der Stadt, da in der City überall wo man parkt ein Parkschein von fünf Euro pro Stunde gezogen werden muss.

Nachdem dies erledigt war, gingen wir schnellstmöglich in ein Reisebüro, da wir ja immer noch keine Bleibe hatten und es bereits 18 Uhr am Abend war. Dort empfing uns eine nette Angestellte, die zu unserem Glück deutsch sprechen konnte, welches die Kommunikation enorm erleichterte. Die kompetente Frau suchte uns ein geeignetes Plätzchen raus, in dem auch alle genug Platz hatten. Es war leider kein Hostel mehr frei und nur noch ein Appartment, welches nicht gerade billig war. Doch da nichts anderes mehr frei war und wir dringend eine Unterkunft brauchten, nahmen wir die 25 Euro pro Übernachtung auf uns und zahlten sofort den Preis. Ein anderer netter Kollege brachte uns in das circa 300 Meter entfernte Ferienhaus in dem wir uns niederlassen konnten. Das Appartment war großzügig eingerichtet mit acht Betten und einer großen Küche in dem man leckere Mahlzeiten zubereiten konnte. Nachdem wir uns alle eingerichtet hatten, zogen wir los um unseren ersten Besichtigungen zu unternehmen. Wir beschlossen eine Drachtenfahrt zu machen. In den zwei Stunden der gemütlichen Fahrt wurde uns alle wichtigen Punkten von Amsterdam in verschiedenen Sprachen erklärt. Nachdem wir das Schiff erlassen hatten, suchten wir in der Stadt nach Einkaufsmöglichkeiten, um uns alles wichtige für unsere Wohnung zu holen. Doch dies erschien uns als schwierig, da in der Hauptstadt die Einkaufsmöglichkeiten nicht so weit verbreitet sind, wie die vielen Coffeeshops. Nach langer Suche fanden wir dann doch ein Lebensmittelgeschäft.Wir ließen den Abend nett mit einem tollen Essen und einer tollen Gesprächsrunde ausklingen und gingen recht früh zu Bett, da wir von der Fahrt und den Umständen, die wir hatten sehr geschafft waren. Am nächsten Morgen gingen wir in das Foltermuseum. Dort wurden uns Foltermethoden näher gebracht, die meist im Mittelalter angewendet wurden. Anschließend gingen wir ins Hanfmuseum und sahen uns dort die vielen Pflanzen an. Am Abend gingen wir gemeinsam in einem Restaurant essen.

Der nächste Tag war eingebrochen und wir machten uns auf den Weg zur Shoppingmeile um uns neu einzukleiden, da wir den letzten Abend mit einer Party einleiten wollten. Jeder kaufte sich etwas schönes. Am Abend machte sich jeder schick und ausgehfertig. Zunächst tranken wir in einer gemütlichen Bar ein paar Cocktails und gegen zwölf und brachen wir zu einer Diskothek auf, über die wir uns zuvor schlau gemacht hatten

Dieser Abend war ein toller Abschluss eines wunderbaren Urlaubs. Am nächsten Tag packten wir unsere Sachen zusammen und waren doch alle recht traurig schon wieder zurück in den Alltag zu fahren. Nach sechs Stunden Fahrt erreichten wir wieder unsere Heimatstadt Hamburg und jeder war wieder zu Hause.

Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass dieser Urlaub zwar recht rasant und negativ für uns gestartet ist, es aber trotz alledem ein wirklich toller und gelungener Urlaub war, indem man viel über das Land und die Kultur in Erfahrung bringen durfte. Es ist zwar eine sehr teuere Stadt und manchmal fallen einen fast die Augen aus wegen den hohen Preisen dort, aber im Großen und Ganzen würde ich jederzeit wieder nach Amsterdam reisen, da dort einfach eine schöne Atmosphäre herrscht und die Menschen dort sehr hilfsbereit sind.

Patrick Strebe

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