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Eine Kreuzfahrt zu den Metropolen Europas

- Ein Reisebericht -

Im März diesen Jahres war es soweit: In Hamburg betraten wir das Kreuzfahrtschiff Aida Cara. Da wir dieses Schiff noch nicht kannten, waren wir rechtzeitig zum Einchecken da, was sehr zügig voran ging und wir schnell unser schwimmendes Hotel für die nächsten sieben Tagen erkunden konnten. Sehr positiv ist, dass das Gepäck direkt zu den Kabinen gebracht wird und man sich so frei bewegen kann.

Die gebuchte Außenkabine war recht klein für zwei Personen mit einem fünfjährigen Kind, aber es war vom Fön bis zu vielfältigem Fernsehprogramm alles vorhanden.

Nun konnte die Erkundungstour beginnen. Auf der Aidacara ist alles sehr zentral gelegen. Auf Deck acht und neun sind die Restaurants und das Theater, wie auch der sehr zu empfehlene Kinderclub. Eltern mit Kindern können hier im Piratenzimmer spielen. Es gibt einen Turm mit Rutsche und selbstverständlich ein Piratenschiff. Die Kinderbetreuung wird auf der Aisda von ausgebildeten Erzieherinnen übernommen, die zu bestimmten Zeiten mit den Kindern spielen, basteln, vorlesen und mittags und abends auch mit ihnen essen gehen.

Für die Erwachsenen gibt es diverse Bars, Fitnessgeräte, Wellnessbereiche und eine kleine Bibliothek. Nach der Sicherheitsübung, die am Anfang jeder Sereise steht und die dafür sorgt, dass im Notfall jeder Passagier weiß, was zu tun ist, begann die Reise auf dem Außendeck mit einem Glas Sekt bei stimmungsvoller Musik. Langsam bewegte sich das Schiff durch die Elbe bis in die Nordsee. Der erste Tag war ein Seetag, genug Zeit also, neben ausgiebigen Essen am Buffet etwas Sport zu treiben, zum Beispiel auf dem Joggingparcour auf Deck 6, ein wenig Golf am Simulator zu üben oder einfach auf dem Oberdeck auf einem Liegestuhl das Meer zu beobachten.

Das erste Ziel war Paris. Angelegt wurde in Le Havre, einer etwas tristen Hafenstadt an der französischen Küste. Wer wollte, konnte diverse Bustouren nach Paris mit unterschiedlichen Schwerpunkten, zum Beispiel einkaufen oder sightseeing buchen und begab sich auf die vierstündige Fahrt in die französische Landeshauptstadt. Wer nicht den halben Tag im Bus verbringen wollte, für den gab es Touren in verschiedene Küstenorte und kleine Städte in der Normandie.

Am nächsten Tag legte das Schiff in Dover an und lockte mit der englischen Hauptstadt. Da wir diese nicht kannten, buchten wir eine Tour mit Besichtigung des Towers, kurzes Ansehen des Buckingham Palastes und anderen Sehenswürdigkeiten der englischen Hauptstadt. Dieser Ausflug war sehr empfehlenswert, allerdings steht und fällt eine solche Veranstaltung mit dem Reiseführer, der bei unsere Tour sehr unterhaltsam und zuvorkommend war. Da die Sehenswürdigkeiten in London sehr zentral liegen, ist es kein Problem, die Stadt auf eigene Faust zu entdecken.

In der nächsten Nacht brachte uns das Schiff nach Antwerpen. Hier war es nicht nötig eine Tour zu buchen, denn der Hafen befindet sich sozusagen mitten in der Stadt. Vor dem Schiff warteten Kutschen und Sightseeing-Busse, die die Touristen in die historische Innenstadt brachten und dabei geschichtlich Interessantes über die belgische Stadt erzählten. Wie schon erwähnt ist die Innenstadt auch zu Fuß vom Anlegerplatz zu erreichen. Auf keinen Fall sollte man es in dieser herrlichen Stadt verpassen, die leckere belgische Schokolade zu probieren und natürlich die Pommes Frites, die hier ihren Ursprung haben sollen. Von Belgien ging es weiter nach Amsterdam. Auch hier war es nicht nötig eine Tour zu buchen. Wenn es vom Hafen auch etwas weiter bis zur Innenstadt war, konnten man sie noch zu Fuß erreichen und auf eigene Faust erkunden. Alles in allem haben wir viel gesehen auf dieser Reise. Wieder einmal waren wir begeistert von dem Service, der auf der Aida geboten wird. Das Reisen mit einem kleinen Kind ist hier sehr angenehm. Allerdings gehört die Aida Cara zu einem der ältesten Schiffe der Aida-Flotte, was man an den doch älter aussehenden Kabinen und an der Lautstärke des Schiffes bemerkt. Wenn es auch hier schon viele Restaurants und Bars sowie Freizeit- und Welnessnageboten gibt, ist dieses Angebot auf den jüngeren Schiffen noch viel umfangreicher. Und übrigens: Wer eine Kreuzfahrt mit der Aida bucht, braucht keinen extra Koffer mit Abendgarderobe.

Anonym

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