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Frankreich / Spanien September 2009

- Ein Reisebericht -

Mein Mann und ich organisieren unsere Reisen immer selber, da sind wir auf niemanden angewiesen und können hinfahren, wohin wir wollen. Wir wussten nur wir fahren nach Cognac, um dort meinen Cousin zu besuchen, aber nur 2 Tage, danach wollten wir alleine weiter fahren und schauen wo wir landen. Wenn uns einer im Voraus gesagt hätte, wo wir tatsächlich dann überall waren, den hätten wir für verrückt erklärt.

Wir fuhren an unserem ersten Urlaubstag los, nach Cognac, wir sind irgendwann von der Autobahn abgefahren und nur noch Landstrasse gefahren bis Cognac. Es war toll, was wir alles gesehen haben, Hausbote auf den Kanälen und eine wunderschöne Landschaft. In Cognac angekommen durfte natürlich ein Besuch bei den Cognacfabriken nicht fehlen. Es war sehr interessant zu sehen, wie dieser edle Tropfen hergestellt wird. Nach 2 Tagen brachen wir dann wieder auf und wir fuhren Richtung Atlantik Küste, wir wollten uns da irgendwo ein Hotel suchen und dort ein paar Tage bleiben. Wir sind dann schließlich in Mimizan gelandet. Wir fanden ein kleines Hotel, wo wir uns für ein paar Nächte einquartiert haben. Während wir in Mimizan waren, sind wir zur größte Wanderdüne Europas (DunePyla) gefahren und wir sind hochgegangen, es war atmenberaubend schön. Wir konnten auf den wilden Atlantik schauen, es war traumhaft und vor allem spielte das Wetter mit. Mittlerweile hatten wir uns schon überlegt, was wir weitermachen, da es regen geben sollte, beschlossen wir weiter Richtung Süden nach Spanien zu fahren. Wir haben aber noch einen kleinen Abstecher nach Saint-Jean-Pied-de-Port gemacht, wir wollten um bedingt sehen, wo der berühmte Jakobsweg losgeht. Es war beeindruckend, da mein Man und ich gerne diese Pilgerreise einmal machen wollen. Nachdem wir alles besichtigt und uns auch im Pilgerbüro mit Informationen versorgt hatten, ging unsere Reise weiter. Wir sind dann ein Stück durch die Pyrenäen gefahren bis nach Pampolana. Mein Mann ist dann auf die Idee gekommen, wir könnten ja nach Madrid fahren, in dieser Stadt waren wir bis jetzt noch nicht. Ich war zwar etwas verwirrt über die Idee, aber dennoch wieder fasziniert einfach mal was Verrücktes zu tun. Also habe ich ins Navi Madrid eingegeben und los ging es. Unterwegs haben wir noch einen Reiseführer über Spanien gekauft und ich studierte ihn nebenbei und wusste das die Hauptverkehrstrasse von Madrid die Gran Via war. Es dauerte eine Weile bis wir in Madrid ankamen und da ich sehr gut spanisch spreche, fanden wir mit unserem Navi und ein paar mal Fragen die große Strasse und ein super Hotel. Wir wollten 2-3 Tage in Madrid bleiben.

Madrid ist ein großartige Stadt, wir schauten uns den Palast an, die Kirche wo Prinz Filippe und Letiza geheiratet haben, es war wunderschön. Wir genossen Tapas und das allerbeste für jede Frau einkaufen bis zum umfallen. Madrid bietet alles was Frau sich nur wünscht, Schuhe, Kleidung, Taschen usw. ein Laden nach dem anderen fanden wir und noch zu sensationellen günstigen Preisen. Es war schade, dass wir Madrid schon wieder verlassen mussten, aber wir hatten uns in den Kopf gesetzt, quer durch Spanien an die Costa Brava zu fahren und dann nach Hause. Wir sind quer durchs Land gefahren, was wir dort erlebt haben, an verschiedenen Landschaften, dass hätte ich nie gedacht, dass es so etwas in Spanien gibt. Vom Gebirge angefangen, mit atemberaubenden Felsen, dann wieder eine richtig Steppe, es war einzigartig. Wir haben auf der Fahrt an die Costa Brava zweimal übernachtet und dann waren wir da.

An der Costa Brava wurden wir mit einem Tornado auf dem Meer empfangen, wir haben so was noch nie gesehen und sahen dem Schauspiel zu, bis er sich wieder auflöste. Wir suchten uns ein Hotel für eine Nacht, da wir am nächsten Morgen die Heimreise antreten wollten.

Als wir weiter Richtung Norden fuhren, sind wir noch eine Nacht in Andorra geblieben, da Andorra auf dem Weg lag und so eilig hatten wir es auch nicht. Andorra liegt wunderschön in den Pyrenäen und ist vor allem für den zollfreien Einkauf bekannt. Am nächsten Tag sind wir dann nach Hause gefahren.

Es war ein toller Urlaub, mit sehr vielen Eindrücken die wir nicht so schnell vergessen können.

Tanja Wilhelm

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