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Hotelurlaub in Venedig

- Ein Reisebericht -

Locanda Fiorita San Marco 3457/A, San Marco:

So war die Adresse unseres hübschen Hotels am Campiello Nuevo.

Venedig war eines unserer Traumziele, nun waren wir hier.

Meine Freundin kennt Venedig von Kindsbeinen an, kommt ihre Familie doch aus der Gegend von Trieste.

Ganz am Anfang unseres Hotel-Urlaubs stand die entspannte Erkundung von San Marco zwischen dem Canal Grande und den Stadtvierteln Cannaregio und Castello. San Marco ist eines der sechs Sestiere von Venedig, in die das historische Zentrum der Lagunenstadt eingeteilt ist.

Es ging durch San Marcos ruhigere Straßen und von der Piazza San Marco aus lernten wir Kirchen, Plätze, Kanäle und Straßen kennen.

Der imposante Markusdom war an diesem Morgen so überfüllt, dass wir die Besichtigung des mittelalterlichen Prachtbaus verschoben und ihn rechts liegen gelassen haben. Durch die Torre dell’ Orologio, den berühmten Renaissance-Uhrenturm ging es in die Mercerie, eine Jahrhunderte alte venezianische Einkaufsstraße.

Window-Shopping war hier erst einmal angesagt, die Nobelboutiquen hatten uns voll im Griff, bis wir an der alten Kirche San Salvador abbogen und über die Calle dell’ Ovo den Campo San Luca erreichten.

Von dort spazierten wir über die prächtige Wendeltreppe Scala del' Bóvolo von 1499, die von den Venezianern seit Jahrhunderten einfach „Schnecke“ genannt wird. Durch die elegante Frezzeria mit ihrem Sammelsurium eleganter Geschäfte, rauchiger Bars und bunter Souvenirläden ging es vorbei an San Moise, eine der opulentesten Barockkirchen Venedigs.

Über den Kanal und die halbe Länge der Calla 22 Marzo biegt man rechts ab zum Campo San Fentin.

Hier stand einmal das renommierte Opernhaus La Fenice, das Mitte der 1990er Jahre bis auf die Grundmauern abbrannte. Seit 2004 steht an der gleichen Stelle das beeindruckende neue Gran Teatro la Fenice.

Über den Platz und die Calle della Verona führt uns der Spaziergang zum Campo San Benedetto mit der Sackgasse Calle del Traghetto, an deren Ende ein alter Fährableger einen fantastischen Ausblick über den Canal Grande bietet.

Über die Calle degli Avvocati kamen wir zum Campo Sant’Angelo und über die große Brücke und die Calle dei Frati gelangt man zum Campo Santo Stefano.

Hier verbrachten wir viel Zeit in der Paolin Gelateria. Das ist eine der besten und ältesten

Gelaterias Venedigs mit einer kleinen, aber feinen Auswahl an Sorten. Bei himmlischem Melonen-, Erdbeer-, Zitronen- und Aprikoseneis erfuhren wir von einem älteren Herrn an unserem Tisch mehr über den Campo Santo Stefano.

Der war als Stierkampfarena genutzt worden, bis 1802 mehrere Zuschauer beim Einsturz einer Tribüne ums Leben kamen.

Hier gibt es auch die Augustinerkirche Santo Stefano und Harry‘s Bar.

Dieses Lokal ist seit Ernest Hemingway Venedigs Promi-Treffpunkt und seiner Atmosphäre sowie seiner Cocktails wegen sehr beliebt. Und auch wir hatten hier später einige „Bellinis“, Cocktails aus geeistem Pfirsichmus und Prosecco, in einer ebenso lustigen wie unvergesslichen venezianischen Mai-Nacht, von der hier nicht die Rede sein soll.

Der morgendliche Spaziergang rund um San Marco endet am anderen Ende des Platzes mit einem Blick auf Ponte dell‘ Accademia, die Accademiabrücke und die schneeweiße Sant Maria della Salute, die imposante Barockkirche am Eingang zum Canal Grande.

Liz

Venedig

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