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Irlands Westen - Galway und Connamara

- Ein Reisebericht -

Nachdem wir bereits den Südwesten Irlands mit seinen Sehenswürdigkeiten wie den Cliff's of Moher, dem Ring of Kerry, Kilarney Nationalpark, Burren und Aran Islands beim letzten Urlaub erkundet hatten, sollte die Reise diesmal Richtung Connamara gehen.

Wir landeten Anfang Mai bei kühlem, aber sonnigem Wetter auf dem kleinen Flughafen Kerry im Südwesten Irlands, wo wir einen Mietwagen vorgebucht hatten. Auf die Reservierung von Unterkünften hatten wir diesmal verzichtet, da wir nur zu zweit waren und außerhalb der Hauptsaison reisten.

Zunächst fuhren wir in nördlicher Richtung auf direktem Weg nach Galway. Unterwegs sah man immer wieder die Besonderheiten Irlands, Ruinen und Friedhöfe aller Art. In Galway angekommen fanden wir Unterkunft in einem kleinen Hotel etwas außerhalb der Stadt. Zwei Tage lang erkundeten wir nun die Studentenstadt und Zentrum von Irlands Westen. Die Fußgängerzone heißt hier Shop-Street und bietet kleine und große Geschäfte wie alle Städte. Erstaunlich war jedoch, wie voll die Straßencafés hier bei etwa 13 bis 15° Temperatur bereits waren. Sehenswert sind in Galway die St. Nicholas Church, Spanisch Arch, Lynch Castle und das Viertel Claddagh. Uns hat jedoch am besten der Bauernmarkt gefallen, wo es viele kulinarische Köstlichkeiten gab, und man überall probieren durfte. Ein Kuchen mit Walnüssen und Bananen wurde dort noch gekauft.

Weiter führte die Fahrt entlang der Küstenstraße von Galway in Richtung Connamara. Diese Straße bot immer wieder herrliche Ausblicke auf die wildromantische Küste. In Roundstone, einem hübschen kleinen Ort, in einer schönen Bucht gelegen, suchten wir uns ein nettes Bed & Breakfast als Unterkunft für die nächsten Tage. Abends wurde der örtliche Pub aufgesucht, wo man sehr lecker und günstig essen konnte und nach einigen Guinness in nette Gespräche mit der einheimischen Bevölkerung verwickelt wurde. In Roundstone gibt es Läden, wo man nette Souvenirs kaufen konnte. Darauf haben wir verzichtet, obwohl mir durchaus einige Wollsachen gefallen hätten. Dafür besichtigten wir die Fischräucherei und deckten uns mit leckerem Lachs ein.

Nun fuhren wir endlich in den eigentlichen 2000 ha großen Nationalpark Connamara. Diesen erkennt man schon von weitem an der Bergkette der Twelve Beans. Informationen über den Nationalpark erhält man im Besucherzentrum bei Letterfrack. Hier beginnen einige Wanderwege, die von uns auch getestet wurden. Man läuft durch eine wunderschöne Landschaft mit Mooren und Seen. Die wild lebenden Connamara Ponys haben wir dabei leider nicht gesehen. Kylemore Abbey, ein am Rande des Nationalparks an einem See gelegenes Kloster mit Garten und Besucherzentrum sowie einem Café wurde noch besichtigt, ehe es dann auf direktem Wege wieder zurück zum Flughafen Kerry ging.

Diese Rundreise war wieder mal ganz herrlich, allerdings viel zu kurz, so dass wir auf jeden Fall wieder nach Irland reisen werden.

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Anonym

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