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Konnichiwa!

- Ein Reisebericht -

Seit ich 5 war mache ich Judo, ich lese leidenschaftlich gern Mangas und könnte auch von Sushi monatelang leben. So war es klar, dass ich früher oder später unbedingt einmal nach Japan reisen wollte. Da Japan groß und auch teuer ist, sollte es sich erst einmal auf Tokio beschränken.

Da ich meine Urlaube immer selbst organisiere und ungerne irgendwo hinfahre, ohne dort Leute zu kennen, bot sich der Trip mit meiner besten Freundin an, die damals ein Austauschjahr in Tokio verbracht hatte. Das Teuerste war der Flug für 600€ (Hin- und Rückreise über KLM von Bremen über Amsterdam nach Narita). Narita ist der Anbindungsflughafen, von welchem dann im Minutentakt Schnellzüge in die Hauptstadt fahren.

Da wir uns kein teures Hotel leisten konnten, hatten wir uns eine Jugendherberge gebucht - trotz Vierbettzimmer (die Betten waren einzeln mit Vorhang abgetrennt) bezahlten wir stattliche 30€ die Nacht - für Japan ein Schnäppchen. Hierfür sind wir sogar in den Deutschen Jugendherbergsverband eingetreten. Dadurch gibt es nicht etwa Vergüngstigungen - aber ohne Mitgliedschaft hätten wir nicht einmal eine Zusage für die Herberge bekommen.

Unterkunft und Flug waren also gesichert, jetzt ging es nur noch ums Essen und natürlich Sightseeing. Wer Sushi liebt (und das wäre ein großer Vorteil, wenn man nach Japan reist), der wird hier völlig auf seine Kosten kommen. In Kombini-Stores gibt es Lunchpakete für umgerechnet 2-3€ mit Sushi, für welches man bei Nordsee schon das Dreifache bezahlen würde. Lecker! Worauf man jedoch achten muss - in den Preisen ist grundsätzlich noch keine Steuer enthalten, diese wird erst an der Kasse auf den Preis geschlagen, also nicht wundern!

Eine weitere Erfahrung, die wir machten, war, dass man sich auf seine rudimentären Japanisch-Kenntnisse verlassen muss, notfalls auch auf Hand- und Fußzeichen, die hemmungslos eingesetzt werden können, denn so gut wie niemand in diesem Land spricht Englisch (geschweige denn Deutsch!). Als wir Probleme mit einer EC-Karten Abhebung hatten, konnte selbst der leitende Bankdirektor uns mit seinen Englischkenntnissen nicht weiterhelfen. Schließlich schickte man uns in einen Kombini-Store - denn wenn es etwas in Japan gibt, dann sind es Geldautomaten direkt in den Geschäften.

Ebenfalls ist es sinnvoll, sich seine Reiseziele (U-Bahn-Haltestellen) vorher vom Hotelpersonal notieren zu lassen, um dann nicht Stunden vor komplizierten Fahrplänen zu verbringen, denn in Tokio ist es fast unmöglich als Tourist irgendwo hinzugelangen, außer mit der Bahn.

Nach nur 10 Tagen war unser Urlaub in Tokio leider viel zu schnell beendet. Dank der Snap-Shot-Automaten, welche es in Japan aber an jeder Straßenecke gibt und in welchen man für ca. 4€ 20 kleine Fotos von sich und Freunden machen lassen kann, die dann mit Mustern, Stempeln und Schrift verziert werden, hatten wir jedoch jede Menge Andenken an die kurze, aber ereignisreiche Zeit.

Ein Land, was ich jederzeit gerne wieder besuchen würde.

Anonym

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