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Niemals zu nah ans Ufer!

- Ein Reisebericht -

Da wir nicht so oft verreisen können, sollte unser Urlaub im Hotel etwas Besonderes sein. Ein Cluburlaub - das stand außer Frage - aber wohin sollte nur die Reise gehen? Damit wir nun auch endlich mal über Deutschlands beliebteste Ferieninsel mitreden konnten, entschieden wir uns für Mallorca. Das Hotel Iberostar Club Cala Barca, gelegen an der Ostküste in der Bucht Cala de Sa Barca Trencada sollte es sein!

Im Hotel angekommen, waren wir sofort begeistert von der märchenhaften Landschaft, die das Hotel umsäumt. Verträumte Buchten und Strände umgeben das Hotel und man kommt überall auch gut zu Fuß hin. Allein die riesige und gut gepflegte Hotelanlage ist schon eine Reise wert. Wer hier Hotelurlaub macht, braucht normalerweise keine weiteren Ausflüge, um beim Cluburlaub etwas geboten zu bekommen.

Jedoch sind wir sehr gerne unterwegs und lieben es, die Welt zu Fuß zu erkunden. Also machten wir uns auf zur Hafenstadt Porto Petro, die nur drei Kilometer vom Hotel entfernt ist. Auf der Landstraße kamen uns nur sehr wenige Fahrzeuge entgegen. Unsere kleine Reisegruppe schmunzelte über die verbeulten und verrosteten Autos, die auf Mallorca scheinbar normal sind. Wir ließen Felder mit frisch duftenden Zitronen- und Orangenbäumen und Gärten mit für uns außergewöhnlichen Kakteen und unbekannten Pflanzen hinter uns. Für meinen Mann, der seinen Garten über alles liebt, war das ein besonderes Highlight.

Bald schon waren wir in Porto Petro angekommen und legten erst mal eine Pause in einem am Hafen gelegenen Restaurant ein. Auffällig war die Ruhe in der idyllischen Hafenstadt. Bisher wurde sie vom großen Touristenansturm verschont, was mittlerweile wohl durch einige neue Anlagen auch anders sein soll. In den Souvenirläden und Hafenrestaurants wurde nur Spanisch oder schlechtes Englisch gesprochen. Wir hatten teilweise den Eindruck, dass sich die Spanier hier auch vor dem bevorstehenden Touristenansturm fürchteten und sich deshalb etwas verschlossen.

Nun wollten wir uns den Hafen mal etwas genauer anschauen und spazierten am Wasser entlang, was ich mal lieber hätte lassen sollen! Mein Mann entdeckte ein paar seltene Fische, die er mir zeigen wollte, ich trat näher ans Ufer heran und übersah dabei, wie glitschig der Uferrand war. Als ich es bemerkte, war es auch schon zu spät! Ich landete mit einem Satz im stinkenden Hafenwasser. Das Einzige, was von mir noch herausschaute war mein Arm mit meiner Handtasche, die ich instinktiv hochgehalten hatte, um Handy und Wertsachen zu schonen. Na prima, dachte ich und sah wütend in die lachenden Gesichter meines Mannes und meiner Schwägerin. In dem Moment war mir wirklich nicht zum Lachen zumute. Mein Mann half mir schmunzelnd aus dem Wasser. Ich stank wie eine Fischfabrik. Die Spanier, an denen wir vorbeiliefen, amüsierten sich köstlich. Ich war wohl nicht die Erste, der das passiert ist! Im nächsten Klamottenladen kauften wir irgendwelche Sachen, hauptsache trocken und ohne Gestank. Ich rate nur jedem Urlauber, der den Hafen in Porto Petro besichtigt, niemals zu nah ans Ufer zu treten!

Grimmi

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