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Norwegen

- Ein Reisebericht -

Norwegen

wir beschlossen, uns zu zweit für eine Campingreise nach Norwegen aufzumachen. Im Internet findet man dazu Unmengen an Reiseberichten und Informationen darüber. Nach langer und aufwändiger Suche und Arbeit stand der Reiseplan endlich fest - eine Tour durch die Hardangervidda.

Hardangervidda

Was bedeutet eine Campingreise nur mit Rucksack und Zelt eigentlich? Anstrengung, Rückenschmerzen und Chaos... Aber das ist nur der eine Aspekt. Alleine das Zusammenpacken der Reiseutensillien bereitet viel Freude. Gebraucht wird ein Campingkocher, Schlafsäcke, Zelt, Schlafmatten, Messer, Lampe, gute Kleidung und Unmengen an Essen.

Als erstes sind wir mit dem Flugzeug nach Oslo geflogen. Schon von dort oben konnte man über die schöne Fjordlandschaft Norwegens blicken und die Vorfreude stieg immer weiter. Was würde uns dort unten erwarten? Bei blauem Himmel und 16 Grad kamen wir Abends in Olso an - das fing ja wunderbar an. Der Zug vom Flughafen zum Bahnhof direkt in Oslo war schnell gefunden. Auch den Busbahnhof konnten wir nach einiger Rumfragerei finden. Bis dahin war es also geschafft. Der Bus sollte uns am nächsten Morgen zu unserer ersten Etappe bringen, von der wir dann starten wollten. Ach kein Problem, schlafen wir einfach am Busbahnhof, da Hotels in Oslo unbezahlbar sind. Leider wurde der Busbahnhof von einem grimmig dreinschauenden Wachmann überwacht, der auch nur jeden kleinsten Ansatz des Schlafes im Keim erstickte mit den Worten "Don`t spleep. Go out, you need fresh air". Das war die längste Nacht unseres Lebens... Als sie überstanden war, konnten wir in der Früh mit dem Bus nach Haukeliseter fahren. Diese Touristenhütte liegt am Rand der Hardangervidda und von dort wollten wir losstarten. Endlich angekommen machten wir uns gleich auf den Weg. Die Rucksäcke noch schön festschnallen und auf gehts in die Einsamkeit. Wir wussten nicht, was uns dort alles erwarten würde...

Auf dem Plateau angekommen, waren wir sprachlos. Diese Einsamkeit, dieser Frieden und diese atemberaubende Schönheit der Landschaft lässt sich gar nicht in Worte fassen. Es waren die 7 schönsten Tage meines Lebens.

Unserer Route führte uns von Haukeliseter zu den Hütten Hellevassbu, Litlos, vorbei am Harteigen Hårteigen nach Torehytten, Hadlaskard, Hedlo und Dyranut. Alles in allem sind wir 115km durch den großen Nationalpark gewandert.

Jeden Abend sucht man sich einen idealen Zeltplatz, schlägt sein Lager auf und genießt die Landschaft. So eins mit der Natur, sich selbst mit einfachen Dingen zufriedengeben... Das bringt einen sich selbst wieder näher.

Die Reise war anstrengend, kalt, manchnmal nervenaufreibend - aber ich würde und werde es immer wieder tun!!

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