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Rom - Ein Trip zur Hauptstadt der Hauptstädte

- Ein Reisebericht -

Reisezeit: 05.04.2011 - 10.04.2011

Einleitung

Man sagt, die besten Reisen seien die spontanen. Ich werde diesen Ratschlag in Zukunft sehr schätzen, denn eine spontane Familienentscheidung über den möglichen Urlaubsort brachte mich in die bisher schönste Stadt, in der ich je gewesen bin: Rom. Während der Osternzeit dieses Jahres beschlossen meine Familie und ich einen fünftägigen Trip nach Roma (Rom), der Hauptstadt Italiens, zu unternehmen. Im folgenden Reisebericht werde ich zusammenfassen, was wir in dieser Woche erlebt haben, welche Sehenswürdigkeiten Rom bietet, wie die Kultur des Italieners in Rom aussieht und wie sich ein Tourist, der, wie in meinem Fall, nie in dieser Stadt war, zurechtkommt in der Weltmetropole.

Die Ankunft:

Unsere spontane Entscheidung war ausschlaggebend dafür, dass wir eine 12-stündige Fahrt mit dem Auto nach Rom unternommen haben. Eine längere Fahrt ist nie eine schöne Sache, doch sobald wir unser Hotel erreicht haben, war diese Tatsache vergessen. "L'Hotel Grande Canale", ein 4-Sterne Hotel im Norden Roms, nur 12 km vom Vatikan entfernt, hat alle Massstäbe übertroffen, die ein gutes Hotel ausmachen. Feines Essen, gute Lage (der nächste Bahnhof ist nur fünf Minuten zu Fuß entfernt), nettes Personal und ein sauberes Ambiente sind Bestandteile für eine perfekte Unterkunft, welches dieses Hotel ist.

Da fünf Tage nicht sehr viel Zeit für den Besuch einer großen Stadt wie Rom mit ca. 2,8 Mio Einwohner hergeben, machten wir uns sofort auf den Weg zum Bahnhof, deren Züge in 10 Minuten sofort zur ersten Attraktion, dem Staat der Vatikanstadt (Vatican City), führte.

Die Attraktionen:

Ein weltbekanntes Monument wie der Petersdom lässt selbst Nicht-Katholiken nicht kalt. Ich zähle nicht zu den Leuten, die jeden Sonntag in die Kirche gehen, dennoch muss ich sagen, dass dies eine Sehenswürdigkeit ist, die man gesehen haben muss, besonders zu Ostern. Der kolossale Petersplatz, der mit den Kollonaden die Grenze dieser Enklave zu Italien bildet, sind schlicht gesagt phänomenal. Ein Anblick, der sich lohnt!

Und wenn man schon einmal im Vatikan ist, sollte man die Sixtinische Kapelle und die Vatikanischen Museen besuchen. Ein Tipp von mir: Auf dem Platz werben Promoter verschiedener Agenturen um Führungen, die man machen kann. Nehmt diese Angebote war: Wir haben im Endeffekt 10,- Euro mehr gezahlt als andere, doch sind wir schneller in die Museen hineingekommen und haben alles gesehen, was es zu sehen gibt.

Wo wir schon bei Tipps sind: Allen Besuchern Roms lege ich nah, sich eine "Travellers Card" zu kaufen, mit der man für drei Tage alle Buslinien, die U-Bahn und die Züge der Hauptstadt befahren kann. Dieser Karte verdanken wir, dass wir alle Sehenswürdigkeiten in fünf Tagen ohne Hektik anschauen durften. Neben den üblichen Sehenswürdigkeiten wie meinem Lieblingsmonument, dem "Colloseo" (hier gilt das gleiche wie im Vatikan: Nehmt die Führungen, die in mehreren Sprachen geführt werden, wahr!), oder dem "Monumento Vittorio Emanuele II" auf der Piazza Venezia, der Engelsburg, der "Fontana die Trevi", dem "Circus Maximus" und vielen Tausenden mehr, die wir gesehen haben, möchte ich doch auf kleinere, jedoch nicht minder schönen Sehenswürdigkeiten aufmerksam machen.

Ein absolutes Muss ist die "Villa Borghese", nicht weit entfernt von der Spanischen Treppe. Dieser schöne Garten lässt dem Touristen einen atemberaubenden Panoramablick über ganz Rom schweifen, der jede Postkarte eifersüchtig macht. Was selten genannt wird, ist auch das "Forum Romanum" und das "Phanteon", die jeden Kulturverliebten, sei es mit Bevorzugung auf die griechische oder römische Antike, ins siebte Himmel fliegen lässt.

Schluss:

Man bräuchte ein ganzes Buch, um die Schönheit Roms zu beschreiben. Ich habe die Ecken dieser Traumstadt aufgezählt, die mein Verständnis einer perfekten Stadt geprägt haben. Dazu kommt noch, dass die Römer sehr nette Menschen sind, die einem stets behilflich sind und beispielsweise gute Tipps für Restaurants geben (geht in der Nähe der "Fontana di Trevi" essen und bestellt einen Teller "Spaghetti Carbonara"!).

Im Großen und Ganzen kommt man nicht drum herum, diese Hauptstadt der Hauptstädte zu besuchen, da wird das Probieren über das Studieren ein Muss.

Lele C.

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