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Venedig - Der Erhalt des Ursprünglichen

- Ein Reisebericht -

Venedig ist ohne Zweifel eine unglaubliche Stadt. Für den Normalsterblichen ist es nicht möglich, sich vorzustellen, dass in einer europäischen Metropole der gesamte Verkehr über Wasserwege abgewickelt wird. Am Anfang staunt man nur.

Warum Venedig?

Eher zufällig sind meine Partnerin und ich im Mai 2010 in Venedig gelandet. Wir hatten Anfang des Jahres einen Flug nach London gebucht, um ein Konzert des "King of Pop" zu besuchen. Da dieses bekanntermaßen aufgrund eines tragischen Todesfalls nicht stattgefunden hat, haben wir zunächst versucht, den Flug zu stornieren. Dies war jedoch mit zu hohen Kosten verbunden. Daher entschlossen wir uns dazu umzubuchen. Da Venedig gerade zu günstigen Konditionen angeboten wurde, haben wir nicht lange überlegt und gebucht.

Hotel

Nach längerer Recherche haben wir uns für das Best Western Hotel Olimpia, Venedig entschieden. Es war zwar nicht gerade günstig, ca. 500 Euro für vier Übernachtungen im Doppelzimmer, jedoch befindet es sich direkt an der Piazalle Roma, dem großen Platz am Busbahnhof und war uns bereits aus Erzählungen von Freunden bekannt. Bei diesem Platz handelt es sich übrigens um die letzte Möglichkeit einen Pkw abzustellen.

Anreise

Nach dem rund anderthalb Stunden dauerndem Flug, kamen wir am Flughafen Venedig an, welcher sich noch auf dem Festland befindet. Da wir den Urlaub komplett selbstorganisiert haben, hatten wir natürlich auch keinen Transfer. Fest entschlossen, mit dem Boot zu unserem Hotel zu fahren, scheiterten wir an der Sprache und fuhren doch mit dem Bus. Im Nachhinein stellten wir glücklicherweise fest, dass diese Art des Transfers auch wesentlich billiger war. Da der Bus an der Piazzale Roma hielt, hatten wir es nicht weit bis zum Hotel. Dieses war sehr schön gestaltet und relativ klein, wie eigentlich alle Gebäude in Venedig. Es war es für uns wirklich sehr beeindruckend zu sehen, dass ausnahmslos alle Gebäude uralt sind, sich aber teilweise in einem optisch sehr guten Zustand befanden. Das einzig moderne, was wir gesehen haben, war die Brücke am Bahnhof. Diese passte mit ihrem Edelstahlgeländer nicht so richtig ins Gesamtbild, war aber ein schöner Kontrast.

Fortbewegung vor Ort und Sehenswürdigkeiten

Mit einem Ticket für die Wasserbusse, welche man relativ günstig für mehrere Tage erwerben kann und einem guten Reiseführer kann man ohne Probleme Venedig auf eigene Faust erkunden. Die bekannten Sehenswürdigkeiten wie der Markusplatz, die Seufzerbrücke, der Dogenpalast oder der Campanile (Glockenturm auf dem Markusplatz) dürfen dabei auf keinen Fall fehlen und sind leicht zu erreichen, jedoch waren diese Touristenmagnete hoffnungslos überlaufen. Wenn man wie wir mehr Zeit hat und das Touristenprogramm abgeschlossen hat, kann man die zahllosen Kanäle und Gassen in Ruhe erkunden. Hinter jeder Ecke befindet sich was Überraschendes. Aber Achtung: Hier kann man sich wirklich leicht verlaufen.

Natürlich haben wir auch eine Gondelfahrt gemacht (90 Euro für 30 Minuten). Das war zwar teuer aber hat sich wirklich gelohnt. Hier würden wir empfehlen, abseits der Touristengegenden in eine Gondel einzusteigen. Dort befinden sich eindeutig die schöneren und romantischeren Kanäle.

B.M.

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