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Venedig - Die Stadt der Liebe

- Ein Reisebericht -

Venedig

Von Venedig schwärmen viele Menschen und ich muss sagen, seitdem ich nun einmal diese Stadt erleben durfte, tue ich es auch. Als ich für ein paar Tage in Südtirol bei Bekannten war, nahm ich mir die Zeit, mit der Bahn von Meran über Verona nach Venedig zu fahren. Diese Fahrt dauert alles in allem etwa 2,5 Stunden. Verbunden ist Venedig mit dem Festland durch eine Brücke, über die die Autobahn sowie die Bahntrasse führen. Schon wenn man sich bei strahlend blauem Himmel und warmem Wetter auf dieser Brücke direkt über dem Wasser befindet und die Stadt vor sich liegen sieht, beschleicht einen die Freude, eine der faszinierendsten Städte in Europa erleben zu dürfen.

Zuerst begab ich mich innerhalb des Bahnhofsgebäudes an einen Pizzeriastand. Einmal eine echte, original italienische Pizza sollte man unbedingt essen. Auch wenn es sich nur um ein Tortenstück großes Pizzastück handelte, so ist die hier um einiges größer, als was man in Deutschland kennt. Der Boden ist sehr dünn, aber dafür üppig belegt, die Struktur knusprig, aber keineswegs hart. Ich weiß nicht, woran es lag, aber dies war die beste Pizza, die ich jemals gegessen habe. Entsprechend gestärkt machte ich mich auf die Erkundungsreise. Je dichter ich zum Markusplatz kam, umso auffälliger waren die kleinen Stände, die spezielles Vogelfutter verkauften. Aber schnell bemerkte ich, warum. Venedig ist die Stadt der Tauben – einerseits zum Verdruss der Stadtväter, aber andererseits haben sie erkannt, dass es eine Touristenattraktion ist. Ich kaufte mir also ein paar Tüten und kaum hatte ich sie in der Hand, kamen schon die ersten Tauben und öffneten selber die Tüten, weil ich nicht schnell genug war. Ich fand mich in einem Wust von Tauben wieder, die auf meinen Armen, auf meinen Händen, auf meinen Schultern und sogar auf meinem Kopf saßen und ganz vorsichtig die Körner aus der Handfläche pickten. Für mich als Tierfreund ein einzigartiges Erlebnis.

Nach diesem Spaß ging ich weiter direkt auf den Markusplatz, der in Natur noch viel überwältigender ist, als was man aus dem Fernsehen kennt. Rund um den Markusplatz hat jedes Restaurant und jedes Cafe seine Tische draußen stehen. In der Mitte tummelten sich eine Vielzahl von Straßenmusikanten oder Pantomimen, die man bequem von einem Cafe aus beobachten kann. Ebenso sind hier einige Passagen, die zum Bummeln einladen. Grundsätzlich kann ich sagen, Venedig ist enorm teuer. Wer aber ein wenig Zeit hat, sich die Preise anschaut und nicht unbedingt auf dem Markusplatz beispielsweise speisen möchte, kann auch günstigere Möglichkeiten finden. Ein besonders gutes Restaurant kann ich gar nicht explizit benennen, hier halten sich alle auf einem guten Niveau. Zum Abschluss habe ich mir dann noch eine Art Barkassenfahrt durch die Kanäle gegönnt, die natürlich auch über den Canale Grande zur Rialtobrücke führte. Eigentlich sollte man mit einer original venezianischen Gondel die Wasserwege bereisen, aber aufgrund des schönen Wetters und der Vielzahl der Touristen ist es schwer, diese zu mieten. Überhaupt spielt sich das Straßenleben hauptsächlich auf dem Wasser ab, auch Gangster werden mit einem Polizeiboot gejagt. Auch wenn es nur ein selbstorganisierter Tagesausflug war, so sollte man Venedig in jedem Fall einmal gesehen haben.

Anonym

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