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Wandern in Norwegen

- Ein Reisebericht -

Letztes Jahr waren wir das erste Mal in Norwegen und da es uns so gut gefallen hat, haben wir beschlossen, dieses Jahr nochmal dasselbe zu machen. Wir wollten nur mit Rucksack und Zelt durch die Hardangervidda wandern. Schon allein die Planung eines solchen Wanderurlaubs nimmt viel Zeit in Anspruch. An alles muss gedacht werden: die richtige Ausrüstung, das richtige Zelt, die Reiseroute, genug zu Essen und notwendige Dinge, die man nicht vergessen sollte. Also legte ich voller Motivation los und kurz vor Urlaubsantritt war es endlich geschafft. Der Plan stand und ich hatte haufenweise Listen.

Flug und Ankunft:

Gestartet sind wir in München und sind mit der Airline Norwegian direkt nach Oslo geflogen Oslo Airport, Gardermoen. Oslo hat einen sehr schönen und modernen Flughafen. Dort angekommen muss man nur einmal quer durch den Flughafen gehen und kommt direkt zum Bahnhof. Mit dem Zug ging es dann weiter von Oslo Flughafen zum Bahnhof und dann weiter nach Geilo. Dort kamen wir abends an. Nur leider ging der Bus zu unserem Startpunkt erst am nächsten Morgen. Ein Glück, dass der Bahnhof in Geilo einen Nachtwarteraum hat. Dort konnten wir eher schlecht als recht auf einer Bank übernachten, immerhin war es dort warm.

Start in Liseth:

Endlich sind wir an unserem Startpunkt angekommen, Liseth. Nun kann es losgehen. Die erste Hütte, an die wir gelangen wollten, sollte Hedlo sein. Das erste Stück zu wandern war wirklich anstrengend, da man erst mal auf das Hochplateau hinauf muss. Warum machen wir das nur? Diese Frage begleitete mich auf dem ganzen ersten Tag. Als wir das Zelt zum ersten Mal aufschlugen und die die Natur bewunderten, da wusste ich wieder, warum wir das machen - wegen der Landschaft, der Stille und dem Frieden.

Endlich kamen wir an Hedlo vorbei. Aber das ist noch nicht das Ende, sondern erst der Anfang. Unsere Route führte von Liseth über Hedlo, weiter nach Hadlaskard und dann nach Torehytten, wo wir eine Nacht in der Hütte schliefen. Von Torehytten aus starteten wir den Höhepunkt der Reise, die Besteigung des Berges Harteigen

Hårteigen. Der Weg ist sehr steil und ein wenig gefährlich, aber diese wahnsinnig atemberaubende Aussicht ist alle Mühen Wert. Als wir oben auf dem Berg standen, kam tatsächlich für fünf Minuten die Sonne raus. Es verschlug uns die Sprache, so schön war es, oben auf diesem Berg zu stehen und die Weite der Natur runherum zu betrachten. Danach wanderten wir noch nach Stavali und schlussendlich nach Kinsarvik. Kinsarvik war unsere letzte Etappe, von dort aus fuhren wir dann wieder mit Bus und Zug zurück nach Oslo zum Flughafen.

Fazit

Trotz aller Anstrengungen, Komplikationen und Entbehrungen lohnt sich diese Art von Urlaub auf jedem Fall. Man lernt, sich mit wenig zufrieden zu geben, ist den ganzen Tag in der freien Natur und kann wirklich zur Ruhe kommen und man tut seinem Körper etwas Gutes.

Ich werde sicher nächstes Jahr wieder Wanderurlaub machen, dann vielleicht in ein anderes Land.

Anonym

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