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Lenin-Mausoleum

Das Lenin-Mausoleum in Moskau

Das letzte Bauwerk, welches am Roten Platz in Moskau errichtet wurde ist das „Lenin-Mausoleum“. In dieser letzten Ruhestätte wurde Wladimir Lenin nach seinem Tod im Jahre 1924 beigesetzt. Lenin gilt als Begründer der Kommunistischen Partei Russlands, wie auch der späteren Sowjetunion. Er war ein gebildeter Theoretiker, welcher sich ausgiebig mit den Theorien von Marx beschäftigte.

Der Machthaber und Diktator der Sowjetunion, Josef Stalin, machte aus der Bestattung von Lenin ein Staatsereignis. Er setzte durch, dass der Leichnam Lenins einbalsamiert wurde und dadurch ein Personenkult um den ehemaligen marxistischen Theoretiker entstehen konnte, obwohl Lenin, wie auch seine Familie sich dagegen ausgesprochen hatte. Erst im Jahre 1930 wurde das heute noch bekannte Mausoleum errichtet. Ältere Bauten bestanden lediglich aus Holz und das neue Bauwerk sollte aus besserem Stein erbaut werden. Unter anderem wurde dunkelroter Granit als Baustoff verwendet.

Bis heute liegt der Leichnam Lenins in einem gläsernen Sarg aus Panzerglas und wird dort bei niedrigen Temperaturen konserviert. So war bis 1989 ein ganzes Wissenschaftlerteam nur damit beschäftigt, den Leichnam stets nach neusten Erkenntnissen einzubalsamieren, um ihn somit besonders gut vor dem Zerfall zu schützen. Die Kosten für den Erhalt des Lenin-Mausoleum, wie aber auch für den Leichnam beliefen sich umgerechnet auf über 1,5 Millionen US-Dollar.

In der gesamten Dauer der Sowjetunion war das Mausoleum die berühmteste und bedeutsamste Sehenswürdigkeiten und wurde Schätzungen zufolge von mehreren Millionen Menschen aus der gesamten Sowjetunion besucht. Immer wieder kam es nach dem Zerfall der UdSSR zur Diskussion, ob Lenin nicht vollständig begraben werden sollte. Seit Anfang des Jahres 2011 wurde eine Initiative gegründet, welche dieses Vorhaben nun umsetzen soll. Die orthodoxe Kirche, Politiker, wie auch die Einwohner Russlands sind für die letzte Bestattung Lenins.
*Alle Informationen und Angaben ohne Gewähr. Irrtümer und zwischenzeitliche Änderungen vorbehalten.

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