Messe Boot 2010 – Aktuelle Trends für Tourismus und Wassersport

Messe Boot 2010   Aktuelle Trends für Tourismus und WassersportRund 1700 Aussteller präsentieren in der Messe Düsseldorf jedes Jahr im Januar dem breiten Publikum Neuerungen und Entwicklungen im Bereich Wassersport, Bootstechnik und Reisetrends. Trotz der drastischen Wirtschaftslage im Jahr 2009 konnte die Boot 2009 bei gleich bleibender Ausstellerzahl ca. 240.000 Besucher und knapp 4500 Journalisten der Fach- und Allgemeinpresse verzeichnen. Nebenbei ist das ganzjährig betriebene Internetportal der Boot eines der größten Wassersportportale in Deutschland.

Wer sich gerne an dem Anblick luxuriöser Objekte labt, kann an diversen Ständen die unter großen Aufwand aufgestellten Jachten besichtigen. Teak-Holz Böden an Deck, Heimkino, Kristallgläser mit Goldrand in der bootseigenen Baar und Betten,die größer als manche Kreuzfahrtkabine sind, bilden keine Ausnahme. Bodenständige Besucher können sich allerdings auch über preiswerten Wassersport informieren. Nicht selten endet ein Tagesausflug zu einer von Deutschlands aufregendsten Messen mit einem Kanu auf dem Dachgepäckträger. In diesem Fall wurde der dazugehörige Urlaub in der Mecklenburger Seenplatte, auf der Spree oder in den Masuren bei den entsprechenden Spezialreiseveranstaltern bereits gebucht.

Messe Boot 2010   Aktuelle Trends für Tourismus und WassersportWer dies alles schon erlebt hat oder gerne etwas ausgefallenes außerhalb des Massentourismus anstrebt, findet auf der Boot mit Sicherheit Reiseangebote, die selbst den erfahrenen Wassersportler vor Vorfreude strahlen lassen. Delfine, Rochen, Schildkröten und selbst Haie sind für viele Taucher mittlerweile schon zur Gewohnheit und Korallen, bunte Fische und Sand zwischen den Zähnen und dem Schnorchel für viele schon fast nervig geworden. Aber was ist mit Belugas und einer meterdicken Eisdecke? Ein Spezialreiseveranstalter bietet seit neustem die ersten polaren Tauchgänge außerhalb der Arktis oder Antarktis an. Das russische Weiße Meer ist für viele besser erreichbar und vor allem erschwinglicher. Oder vielleicht doch lieber das indonesische Raja Ampat, das selbst für Wissenschaftler täglich neue Spezies bereithält?

Für alle die gerne über dem Wasser bleiben und es trotzdem rasant mögen, gibt es auch dieses Jahr neue Bretter, die die Welt bedeuten: Skimboard und Ray-Board. Die Bedienung sei angeblich „kinderleicht“ allerdings bleiben erfahrene Surfer lieber beim Altbewährten und probieren lieber mal neue Surfspots wie zum Beispiel Irland

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