Trotz Wirtschaftskrise gute Prognosen für Chinareisen

Trotz Wirtschaftskrise gute Prognosen für ChinareisenIm Jahr 2010 rechnet China mit guten Prognosen und verspricht sich sogar einen Platz unter den fünf beliebtesten Reisezielen. Obwohl die Buchungszahlen im Allgemeinen zurückgehen, kann sich China unter den besten Destinationen etablieren. Besonders deutlich wird dies auf den derzeit stattfindenden Reisemessen in Berlin, München und Hamburg. Um Informationen direkt aus der Quelle zu publizieren ist der Veranstalter feel China aus Hamburg auf allen diesen Messen vertreten. Die gebürtige Chinesin und Inhaberin von feel China, Yong Jin, ist aufgrund Ihrer Erfahrung eine beliebte Insiderin wenn es um Informationen über Flüge und Unterkünfte in das Reich der Mitte geht. Feel China bietet klassische-, spezielle-, und sogar Winterreisen unter so eindrucksvollen Namen wie „Im Schatten des Himalaya“ oder „Von Porzellan bis Seide“ an.
Reiseveranstalter aus aller Welt rechnen mit einem weiteren Zuwachs an Buchungen für Chinareisen. Nach dem Einbruch 2008 steigen die Zahlen nun wieder stetig an. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass es in letzter Zeit kaum noch negative Schlagzeilen aus China gegeben hat. War das Jahr 2009 noch geprägt von der Schweinegrippe und der Wirtschaftskrise so scheinen sich jetzt die Reisenden mit den gegebenen Bedingungen abzufinden und lassen wieder mehr Geld in die Kassen der Reiseveranstalter fließen. Bereits zum Anfang diesen Jahres haben schon mehr Touristen eine Reise nach China gebucht als letztes Jahr um diese Zeit. Ein beliebtes Reiseziel dieses Jahr ist die Weltausstellung in Shanghai, welche von Anfang Mai bis Ende Oktober geöffnet ist. Auch wenn einige Urlauber dies nur beiläufig wahrnehmen so buchen doch viele Reisenden ausdrücklich dieses Event. Viele andere Reiseveranstalter spüren ebenfalls einen Aufwärtstrend bei Chinareisen. Die Welthandelsorganisation rechnet damit, dass China bis zum Jahre 2020 zu einem der größten Gastgeberländer der Welt anwächst und damit beliebte Reiseländer wie die USA, Frankreich, Italien und Spanien ablösen wird.

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