Aktiv im verschlafenen Dorf

- Ein Reisebericht -

Mit nur elf Einwohnern zählt Vulpera im wunderschönen Unterengadin zu den kleinsten Urlaubsorten der Schweiz. Auf 1280 m liegt das idyllische Dorf und gehört zur Gemeinde Tarasp. Besonders der Robinson Club Schweizerhof ist für Skifahrer im Winterurlaub ein Highlight. Exzellente Speisen, angenehmes Ambiente und gut organisierte Skikurse werden vom Robinson Club Schweizerhof angeboten. Für jede Könnerstufe gibt es den passenden Skikurs. Shuttle-Busse holen die Gäste direkt vor dem Hotel ab und bringen diese auch zum Skigebiet. Am Berg gibt es ein eigens vom Robinson Club geführtes Restaurant. Am Buffet findet jeder hungrige Skifahrer sein Mittagessen. Jeden Donnerstag findet das Skirennen statt, an denen jeder Gast teilnehmen kann und sich sogar für weitere Rennen qualifizieren kann. Zurück im Hotel, gibt es erst einmal einen leckeren Glühwein beim Aprés Ski. Durchgefroren geht es in eine der drei Saunen. Ein Skilehrer kümmert sich dabei um die gewünschte Hitze beim Aufguss. Das beheizte Hallenbad mit Kinderbecken ist nach dem Ski- und Snowboardfahren ebenfalls sehr beliebt. Zur Muskelentspannung steht der Fitnessraum zur Verfügung. Massage- und Kosmetikanwendungen werden direkt nebenan angeboten. Das Restaurant spezialisiert sich täglich auf ein anderes Thema. Vom Schweizer Abend mit Raclette bis zum Galaabend mit Rinderfilet und Fisch, hat die Küche alles zu bieten. Der Mitternachtssnack füllt den Magen dann endgültig. Beim Abendprogramm werden Musicals und Comedyshows zur Schau gestellt. Die offene Bar lädt auf einen Cocktail ein. Für die Kinderunterhaltung während des Tages, sorgt der Robyclub. Eingeteilt in verschiedene Altersgruppen, werden die Kinder betreut und entdecken auf ihre eigene Art und Weise das Hotel. Ausgebildetes Personal leitet den Robyclub. Ebenfalls werden die Kinderskikurse von je einem Betreuer begleitet. Eine Mittagsbetreuung ist im Bergrestaurant eingerichtet.

Umringt von gigantischen Bergen mit über 3.000 Metern liegt Vulpera am dort noch wilden und kleinen Gebirgsbach Inn. Mit dem Postbus und dem traditionellen Posthorn kommt man in alle umgebenen Orte und kann nicht nur somit in das ansässige Skigebiet fahren, sondern auch einen Abstecher in das verschlafen Dorf Sent machen. Dort wurden vereinzelte Szenen für den Film „Heidi“ gedreht. Besonders beliebt ist auch die rhätische Eisenbahn, welche im Tal eine Station hat. Eingestiegen in die Eisenbahn, geht es auf direktem Weg in das unweit gelegene St. Moritz. Fährt man in die entgegengesetzte Richtung, kommt man nach einer knappen halben Stunde an den zollfreien Ort Samnaun und überquert dann die Grenze nach Österreich. Egal zu welcher Jahreszeit, Vulpera hat für jeden Urlaubstyp immer etwas zu bieten und ist somit ein absoluter Geheimtipp.

Scuol

Anonym

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