Bellissima Firenze

- Ein Reisebericht -

Bellisima Firenze!

Die Venus von Urbino in den Uffizien, der David von Michelangelo und der

"giardino boboli", nachts auf der Piazza della Signoria. Reden, lachen, Eis essen. Straßenmusikern lauschen. Die Straßenverkäufer von fern vernehmen wie sie Waren anpreisen:

Taschen, Bilder, Schmuck.

Ausflüge zum Umland machen, ein Weingut besichtigen.

Den Dom besuchen, den Wochenmarkt.

Die toskanische Hauptstadt Florenz bietet alles: Museen, Geschäfte, Restaurants, Bars, Diskotheken.

Eine Reise nach Florenz ist ein Großstadttrip mit Charme.

Besonders beliebt ist der Besuch einer Sprachschule vorort um die Kultur mit

Weiterbildung verknüpfen zu können.

Dabei sind Kontakte zu Gleichgesinnten leicht zu finden.

Alleine zu reisen ist dann kein Problem, wenn man Gesellschaft sucht.

Egal ob beim gemeinsamen Ausflug mit dem Sprachinstitut, beim Stadtbummel oder Ausgehen-

in der Gruppe internationaler neuer Leute fühlt man sich wohl!

Die Einheimischen der Stadt präsentieren sich meist als Gastgeber.

In der Pension, im Zeitungsladen, im Bistro, am Bahnhof oder am Touristenschalter.

Die Uffizien sind Ausstellungsräume mit Werken alter italienischer Maler wie Raffael. Klassische Malerei.

Das Deckengewölbe ist mit florentinischen Blütenornamentierungen verziert.

Das Fotografieren der Bilder ist verboten. In den Sommermonaten ist das Museum bis spät nachts voll

besucht. Die besten Besichtigungszeiten sind entweder morgens zu Beginn oder spätabends, wenn man in Ruhe

alles ansehen möchte.

Der Stadtpark "Giardino boboli" ist die grüne Lunge von Florenz.

Hier ist es stiller, grüner, herrlich toskanisch.

Ein guter Ort zum Ausgleich für Museums- oder Shoppingtouren.

Der Dom und der Platz "Piazza della Signoria" sind das Herzstück der Stadt:

zentral, lebendig, einladend.

Am Platz befinden sich zahlreiche Lokale zum Sitzen wenn man nicht auf den Treppenstufen vorort

Platz nehmen möchte.

Florenz ist international und gleichzeitig typisch italienisch.

Es riecht überall nach Cappuchino, Gewürzen, Pizza, frischem Leder.

Man hört Stimmen aus Asien, Amerika, Europa. Lautstark die Italiener selbst oder Spanier.

Die Gastgeber bestätigen das Klischee: Italiener sind gut gekleidet, elegant.

Man sieht Männer mit Lederschuhen und Hemd statt mit Shorts, Tennissocken und Mütze.

Viele "Motorinos" oder Vespas, die einem das Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit vermitteln.

Die Architektur der Stadt ist beeindruckend durch alte traditionelle Bauwerke wie der Dom,

das alte Stadion oder der "Palazzo Pitti".

Malerisch sind die zahlreichen verwinkelten Gassen, in denen sich kleine Geschäfte mit liebevoller

Handwerkskunst befinden. Wie ein Seifenwarenladen mit hundert verschiedenen Sorten, angereichert mit Lavendel- oder Rosenstückchen.

Wenn man diese kleinen Kunstwerke nach Hause mitbringt, sind sie wirklich ein Stück vom "Duft der großen weiten Welt".

Ciao bellissima Firenze, bis bald!

Anonym

Florenz

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