Bornholm - die dänische Insel mit Flair

- Ein Reisebericht -

Ende Juni stand unser Urlaub in Bornholm endlich an. Mein Freund, seine Oma und ich wollten für knapp eine Woche meine Schwiegereltern in Spe und die Labradorhündin Mae in ihrem Ferienhäuschen besuchen. Damit wir die Fähre in Sassnitz auch ja nicht verpassen, sind wir am Vorabend mit unserem bis oben hin vollgepackten Auto Richtung Rügen losgefahren. Von der Autofahrt habe ich im Großen und Ganzen kaum etwas mitbekommen, da ich die meiste Zeit geschlafen haben. Gegen halb acht morgens sind wir dann endlich in Sassnitz angekommen. Nur leider zu früh für die Fähre, sodass wir noch bis zwölf warten mussten, um dann endlich mit dem Auto in die Fähre zu fahren. Auf der Fähre haben wir uns einen schönen Platz im Schlafraum ausgeguckt. Ich habe mich direkt hingelegt und auch noch mal zwei Stunden geschlafen. Zwischendurch waren wir dann noch auf dem Deck und haben uns die Landschaft drumherum angeschaut und die Seele baumeln lassen. Die Sonne ließ sich zum Glück auch ab und an blicken, sodass die Urlaubslaune immer mehr aufkam. Nach knapp drei Stunden ist die Fähre endlich im Hafen von Bornholm angekommen und nach einigen langen Minuten konnten wir in unser Auto zurück und die Fähre verlassen. Vom Hafen mussten wir noch knapp ne halbe Stunde zu dem Ferienhaus fahren, wo wir schon freudestrahlend erwartet wurden. Nach unserer Ankunft haben wir uns sofort mit allen auf den Weg zum nahelegenden Strand gemacht. War super schön dort, da die Sonne gerade unterging und die Ostsee funkelte. Abends haben wir dann noch gemeinsam gekocht und den Abend gemeinsam ausklingen lassen.

In der Woche auf Bornholm haben wir so einiges unternommen. So waren wir unter anderem in der Bonbonfarbik und in der Glasbläserei. Die Bonbonfabrik war wirklich klasse. Dort kann man von Anfang an sehen wie eine riesen Masse aus Karamell und anderen klebrigen Leckereien zu schönen bunten Bonbons werden. Und als Bonus bekommt sogar eines dieser gerade hergestellten Bonbons. Wenn man sich alles detailliert angeschaut hat, kann man sich im Verkaufsladen nebenan eine Tüte voller Bonbons selbst zusammenstellen. Die Glasbläserei ist auch sehr faszinierend. Wirklich sehr beachtlich mit welcher Gelassenheit dort Vasen und andere Glasobjekte hergestellt werden. Am Ende jedes Ausfluges musste ein Softeis sein. Auf Bornholm gibt es wirklich sehr leckeres Eis und die Auswahl ist echt genial. Ich habe meistens ein Softeis mit Nuss gegessen - danach konnte man sich erst mal erschöpft irgendwo niederlassen. Wenn wir nicht unterwegs waren, sind wir mit allen zusammen zum Strand gelaufen und haben uns einen windstillen Platz gesucht. Sofern der Wind über einen hinweggeflogen ist, war es doch sehr warm. Die Ostsee war wie immer sehr kalt, aber ab und an haben wir uns dann doch ins kalte Nass gestürzt und mit dem Hund gespielt.

Anonym

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