Ein Bericht über eine außergewöhnliche Städtereise nach Wien und die Liebe zum Wiener Dialekt.

- Ein Reisebericht -

Im April 2011 machten wir uns auf den Weg in die unbekannten Weiten Österreichs. Da keiner meiner kleinen Gruppe aus drei Personen schon einmal Wien besucht hatte und wir die Pauschalreise ganz spontan buchten, fühlten wir uns beinahe wie Entdecker in einem fremden Land.

Schloß Schönbrunn

Hier lässt es sich herrlich im Schlosspark flanieren und das Schloss ist wirklich einen Besuch wert. Für Kinder gibt es die Möglichkeit Kleider aus der Zeit der Habsburger anzuziehen und sich fotografieren zu lassen. leider waren wir dafür schon zu alt, es hätte uns doch sehr gereizt.

Natürlich ist keine Städtereise perfekt, bis man nicht einmal wirklich gut gegessen hat. Typisch für Wien ist natürlich das Wiener Schnitzel, das man traditionell im Fidelmüller ist. Allerdings mussten wir herausfinden, dass ohne eine Voranmeldung dort kein Platz zu ergattern war. Also zogen wir ein Stück weiter in das Inigo, das zentral gegenüber der Jacobskirche liegt. Dort gab es sensationelles Essen mit einer ausgesprochen netten Bedienung zu erschwinglichen Preisen für Pauschalreisende mit geringen Budget wie uns.

Wenn man über Essen in Wien redet kann man den Naschmarkt nicht unerwähnt lassen. Dort gibt es Köstlichkeiten aus aller Herren Länder, allerdings sollte man sich vorher über den Preis informieren, denn ansonsten verliert man recht schnell einiges an Geld.

Zu guter Letzt freundeten wir uns auch mit der singenden Sprachweise an und genossen die freundliche Art der Wiener. Am letzten Tag fühlten wir uns beinahe auch ein bisschen wie Wiener!

Vija

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