Ein selbstorganisierter Wellness-Urlaub an der Ostsee - die perfekte Mischung aus Erholen und Erleben!

- Ein Reisebericht -

Eine stressreiche Zeit lag hinter mir und meinem Partner und so entschlossen wir uns, im September noch einmal für eine Woche zu verreisen, um einfach Zeit für uns zu haben. Das wichtigste Kriterium für die Wahl des Reiseziels und der Reiseart war: Erholung! So entschieden wir uns letztlich auf einen Flug zu verzichten und mit dem Auto zu verreisen, um spontaner agieren zu können und nicht von irgendwelchen Flugzeiten abhängig zu sein. In diesem Urlaub sollte es einfach mal nur um uns gehen! Wir bevorzugten also die Alternative des selbstorganisierten Urlaubs. Da eine extrem lange Fahrtdauer auch jeglichen Erholungsfaktor zerstört hätte, wählten wir einen Wellness-Urlaub an der Ostsee im eigenen Land.

Über einen Anbieter für Kurzurlaub bekamen wir im Trihotel Schweizer Wald in Rostock ein sehr schönes Angebot: 4 Nächte zahlen und 5 Nächte bleiben. In diesem Angebot für 299 Euro pro Person waren zusätzlich mehrere Dinner und Wellnessanwendungen enthalten, außerdem hatte man jeden Tag Zutritt zu dem wunderschönen Schwimmbad und Saunabereich.

Da wir natürlich auch etwas erleben wollten entschieden wir uns jeden Tag einen kleinen Ausflug zu machen und den Rest des Tages dann im Wellnessbereich ausklingen zu lassen.

Der zweite Tag führte uns nach Warnemünde. Da zufällig gerade Samstag war und wie bei einem selbstorganisierten Urlaub so üblich, kamen wir bei der Anfahrt, eher zufällig, an einem großen Fischmarkt vorbei. Hier wurde natürlich Halt gemacht und ein paar leckere lokale Spezialitäten genossen. In Warnemünde selbst erwarteten uns viele kleine Läden und ein idyllischer Hafen. Wir verzichteten jedoch auf eine organisierte Hafenrundfahrt und erkundeten Warnemünde auf eigene Faust. Wir schlenderten am Strand entlang und besuchten den einen oder anderen Leuchtturm. Besonders spektakulär waren die großen Fähren, die im Hafen einliefen.

Am dritten Tag ging es nach Stralsund, für mich das absolute Highlight der Reise. Uns erwarteten ein absolut gepflegtes und idyllisches Städtchen und dazu ein toller kleiner Hafen mit unzähligen Restaurants und Cafés. Trotz der großen Auswahl entschieden wir uns ganz klassisch für das Fischbrötchen direkt vom Kutter, bevor es in das Ozeaneum ging. Eher durch Zufall entdeckten wir beim Verlassen des Museums die Gorch Fock, die scheinbar in ihren Heimathafen zurückgekehrt war. Da wir noch etwas Zeit hatten und die Brücke nach Rügen wirklich spektakulär wirkte, machten wir einen kurzen Abstecher auf die Insel, um dann relativ erschöpft aber voller neuer Eindrücke in das Hotel zurück zu kehren.

Am Tag vor unserer Abreise wollten wir uns natürlich auch noch die Rostocker Innenstadt näher anschauen, um vielleicht das ein oder andere Mitbringsel mit nach Hause zu nehmen. Zum Shoppen ist Rostock wirklich ideal, aber sonst waren keine großen Unterschiede zu anderen Großstädten auszumachen, da hatte der Ausflug nach Warnemünde und Stralsund mehr beeindruckt.

Die restliche Zeit verbrachten wir im Wellness-Bereich, um noch etwas Kraft für die nächsten Monate zu tanken. Für mich war die Entscheidung für einen selbstorganisierten Urlaub ideal, weil wir uns nach keinen Zeiten richten mussten und machen konnten worauf wir Lust hatten. Für mich hat auch die Mischung aus Erholung und neuen Erlebnissen perfekt harmoniert. Für uns war dies sicher nicht der letzte Urlaub dieser Kategorie!

Rügen

Anonym

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