Eine unvergessliche Reise nach Dresden und in die Sächsische Schweiz

- Ein Reisebericht -

Wir hatten uns eine kleine relativ preiswerte Ferienwohnung am Stadtrand der wunderschönen Stadt Dresden organisiert. Bevor wir am Morgen aufbrechen wollten wurden wir hier mit einem zünftigen guten Frühstück verwöhnt.

Von hier aus konnten wir genau das unternehmen, was wir schon lange einmal tun wollten. Am ersten Tag schauten wir uns die Frauenkirche an. Es gab zwar eine kleine Schlange davor, aber nach zehn Minuten konnten wir hinein, uns das herrliche Gebäude ansehen und ein wenig darin Kraft schöpfen. Danach besuchten wir die kleine Bäckerei auf dem Platz daneben, aßen von der berühmten Dresdner Eierschecke und tranken ein Tässchen "Heeßen". Ein paar Steinstufen nach oben geht es auf die Brühlsche Terrasse. Hier kann man wunderbar unter schattigen Bäumen mit unmittelbarem Blick auf die Elbe bis zum Alten Schloss schlendern.

Ein Stück weiter sahen wir uns den Pferdestall und den Schlosshof an. Da wir hungrig waren, gingen wir erst einmal wieder in den Ratskeller etwas essen. Und dann war der Besuch der Alten Meister in der Gemäldegalerie Dresden im Zwinger geplant. Dafür nahmen wir uns sehr viel Zeit. Nach drei Stunden waren wir allerdings so müde, dass wir uns erst einmal auf den Weg in unsere kleine Ferienwohnung machen mussten. Wir nahmen uns vor, im Winter noch einmal her zu fahren, um uns die Gemäldegalerie und die weiteren Sehenswürdigkeiten anzusehen.

In unserer Ferienwohnung machten wir uns frisch und brachen noch einmal auf. Dieses Mal in die „Herkuleskeule“, dem bekannten Dresdner Kabarett mit einer alten, langen Tradition. Hier gab es sehr viel zu lachen.

Dieses Lächeln nahmen wir dann am nächsten Morgen mit zur Dampferanlegestelle, um unsere Schiffsreise anzutreten, die wir am Vortage gebucht hatten. Es gingt mit einem traditionellen Dampfer von Dresden nach Bad Schandau mit Halt am Schloss Pillnitz und in Königstein.

Die Reisegruppe war zwar willkürlich zusammen gekommen, aber es gab sehr viel Spaß. Sogar eine Kapelle war dabei, die Live Musik machte, zu der einige zu tanzen begannen.

Die erste Station war das Schloss Pillnitz, dessen wunderschönen Garten wir besichtigten. Zu einer gründlicheren Besichtigung des Schlosses war leider nicht genug Zeit. Aber auch diese Sehenswürdigkeit haben wir uns für das nächste Mal vorgemerkt.

Weiter ging es auf dem Dampfer nach Königstein, in der Sächsischen Schweiz. Der Lilienstein, der Königstein hinterließen einen starken Eindruck ebenso wie die danach kommenden Felsen der Sächsischen Schweiz. Auch hierher beschlossen wir unbedingt einmal zum Wandern herzufahren. In Bad Schandau stiegen wir aus und schlenderten durch die Gässchen der alten wunderschönen Stadt. Natürlich wurde hier auch Kuchen gegessen, Kaffee und Tee getrunken und Eis gegessen.

Erst gegen 22 Uhr kamen wir wieder im herrlichen Dresden an., dessen architektonische Schönheiten wunderschön beleuchtet waren.

Leider mussten wir am nächsten Tag schon wieder nach Hause fahren. Aber die Eindrücke dieses Urlaubs im Ferienhaus bleiben tief in unseren Herzen. Sobald wir können, werden wir hierher zurück kehren, um tiefer in die Geschichte, die Architektur und Natur der schönen Stadt und ihrer interessanten Umgebung einzudringen.

Anonym

Sächsische Schweiz

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