Italien ich komme

- Ein Reisebericht -

Selbstorganisiert, schnell und günstig

Im April dieses Jahres war es wieder einmal so weit. Mein wohlverdienter Urlaub wartete auf mich und nachdem ich schnell noch am Last Minute Schalter ein Ticket nach Italien günstig erstehen konnte, ging es einen Tag später los. Ich liebe es, meinen Urlaub selbst zu organisieren. Ohne Hotel und ohne Karte von der Hauptstadt Italiens stieg ich in den Flieger. Am Flughafen in Rom kaufte ich mir erst einmal einen englischen Reiseführer und setzte mich dann in den Zug Richtung City.

Erste Eindrücke

Schon während der Fahrt entschied ich mich den Trivibrunnen zu besuchen. Dieser Brunnen ist etwas ganz besonderes in Rom. Wobei ich wirklich begeistert war über diesen malerischen Brunnen. Viele Zuschauer schauten mich ein wenig ratlos an, da ich noch mit meinem Koffer unterwegs war. Danach fragte ich mich durch und mir wurde prompt ein Hotel empfohlen. Glücklicherweise fand ich das Hotel schnell und checkte ein, noch bevor es dunkel wurde.

Am folgenden Tag besuchte ich das gigantische Kolosseum und einige Gärten. Abends ging ich in ein feines Restaurant an dem Fluss, der durch Rom fliest. Dort konnte ich eine wirklich leckere Pizza bestellen, die keinen Vergleich zu Tiefkühlpizzen zuließ. Ob ich jemals wieder Pizza aus der Tiefkühltruhe essen werde, weiß ich noch nicht. Erst am nächsten Tag besuchte ich weitere Sehenswürdigkeiten. Im Gespräch mit einigen anderen Touristen erhielt ich den Tipp das italienische Eis zu probieren.

Unvergleichbare Genüsse

Nach kurzer Zeit fand ich die angegebene Adresse des Eisladens. Schon beim Betreten des Eisladens wurden meine Augen immer größer. Aus Deutschland war man vielleicht 50 Sorten gewöhnt, doch hier konnte man von einer Eislandschaft sprechen. Hinter einer gigantischen Theke wurden sämtliche Eissorten angeboten: Nuss, Banane, Kiwi, ... Zu Beginn probierte ich Kiwi und Banane und war schon bei der Größte der Kugeln positiv überrascht. Und dann kam noch hinzu, dass das Kiwi- und Bananeneis genau wie ein Biss in die Frucht schmeckte. So einen Genuss bei Eis hatte ich vorher noch nie erlebt.

Rauchende Füße

Die kommenden Tage waren dadurch weite Märsche geprägt. Warum? Schon beim Betreten von Rom stellte ich schnell fest, dass Autofahrer keine sonderlich große Geduld mitbringen. Dann war es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich die Ampeln in einem Detail von den deutschen Ampeln unterscheiden. Die roten Leuchten sind in Rom überdimensional groß und somit nicht zu übersehen. Trotzdem sollte man sich auch darauf nicht verlassen. Nachdem ich in 4 Tagen fast jede Ecke von Rom erkundet hatte, ging es auch schon wieder zurück in die Heimat. Schade. Ein selbstorganisierter Urlaub ist immernoch am schönsten.

Anonym

Rom

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