Kiel und Umgebung erkundet

- Ein Reisebericht -

Die nördlichste Landeshauptstadt erkundet

Im Urlaub suchen meine Freundin und ich natürlich Erholung. Abschalten vom stressigen Berufsalltag steht bei uns an oberster Stelle. Es sollte aber auch nicht zu ruhig sein, daher bevorzugen wir zentral gelegene Urlaubsziele mit einem guten Unterhaltungsangebot. Das Ziel unseres letzten Frienhaus-Urlaubs stellte Kiel dar, die nördlichste aller deutschen Landeshauptstädte.

Unsere Unterkunft

Über ein Internetportal haben wir uns ein kleines Ferienhaus im Kieler Stadtteil Düsternbrook gemietet. Wir zahlten für Unterkunft und Reinigung, die Verpflegung haben wir selbst übernommen. Dazu stand uns eine kleine Küche zur Verfügung. Das Häuschen lag zentral in unmittelbarer Nähe zur Ostsee. Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten lagen in direkter Umgebung und konnten mit dem eigenen Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden.

Die Anreise

Die Anreise gestaltete sich recht einfach. Auf der Autobahn A7 geht es immer gen Norden, durch den Elbtunnel Richtung Flensburg und dann irgendwann ab Richtung Kiel. Der Elbtunnel im Hamburg bildet das Nadelöhr, hier kam es auch während unserer Reise zu einem langen Stau. In Kiel selbst ist man ohne Ortskenntnisse verloren, ohne Stadtkarte oder Navigationsgerät kommt man nicht weit.

Kiel erleben

In Kiel selbst gibt es besonders für junge Menschen einige nennenswerte Attraktionen, die einen Besuch wert sind. Bei uns stand neben der Erholung auch der Spaß und etwas sportliche Betätigung im Vordergrund. Am nahegelegenen Falckensteiner Strand haben wir einen Hochseilgarten besucht. In anspruchsvoller Umgebung direkt am Strand sind wir unter fachkundiger Anleitung durch die Baumgipfel geklettert. Sportlich ging es auch im Bowlingcenter zu, das direkt am Hauptbahnhof liegt. Diese wie alle anderen Reiseziele im Kieler Umland haben wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln besucht, ein spezielles Fahrangebot für Touristen -wie beispielsweise in Berlin oder Hamburg - gab es allerdings nicht.

Ab an den Strand

Leider war uns der Wettergott während des Urlaubs nicht hold, so konnten wir leider nur wenig Zeit am Strand verbringen. In Kiel gibt es neben dem Falckensteiner Strand keine weiteren Bademöglichkeiten, dazu haben wir mit dem Auto nah gelegene Orte aufgesucht. Sehr attraktiv war der Strand in Laboe, dort besuchten wir auch ein Ehrendenkmal der Marine. Etwas Bildung kann ja bekanntlich nicht schaden. Der Strand im noch weiter entfernten Ort Brasilien war ebenfalls sehr schön, deutlich ruhiger und weniger stark frequentiert. Schade ist einzig die Tatsache, dass man für einen Strandbesuch komplett aus Kiel raus muss.

Die Stadt selbst

Verständlicherweise haben wir auch Kiel etwas erkundet. Auffällig ist, dass es in der Stadt viele Einkaufsmöglichkeiten gibt. Besonders attraktiv war einzig die Marktstraße in der Innenstadt. Auf einer Länge von ungefähr zwei Kilometern reihten sich diverse Geschäfte. Zum Einkaufen lohnt sich ein Besuch der Innenstadt. Wer es etwas größer mag, kann auch den Ostseepark in Schwentinental-Raisdorf besuchen, dem größten Einkaufsgebiet Deutschlands.

Laboe

Anonym

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