Lloret de Mar - Jetzt wird gefeiert

- Ein Reisebericht -

Ich habe im Mai mit 50 anderen Schülerinnen und Schülern aus meinem Jahrgang unsere Abireise als Pauschalreise nach Lloret angetreten. Natürlich hatten wir im Voraus einen Anbieter gebucht, der sich auf Abiturreisen spezialisiert und alles Organisatorische für uns erledigt hatte.

Leider begann unsere Reise nach Lloret de Mar im schönen Spanien mit einer unglaublich langen Busreise - wir fuhren über 12 Stunden. Während wir anfangs noch motiviert waren und ein Teamer versucht hat uns Partystimmung einzuheizen, schliefen wir aber nach wenigen Stunden Fahrt schon alle tief und fest. Früh morgens kamen wir im "2. Mallorca" an und nahmen zunächst unser Hotel Olympic Park Resort unter die Lupe. Wir waren alle zufrieden: Der Pool war schön und groß genug, die Zimmer zwar klein aber sauber, ebenso wie das Bad.

Der Strand war nur eine viertel Stunde von unserem Hotel weg und somit gut zu erreichen. Leider gibt es nur Kiesel- und keinen Sandstrand. Das waren immer Strapazen für unsere Füße.

Am gleichen Abend ging es dann zu unserer eigentlichen Mission: Die Clubs unsicher machen. Wenn wir mit unserem Teamer in die Clubs gegangen sind, war der Eintritt kostenlos, bei anderen hat es teilweise Eintritt gekostet, aber weniger als in Deutschland. Ungewohnt war für mich, dass vor jedem Club unzählig viele, aufdringliche Menschen standen, die dich in den einen bestimmten Club locken wollten.

Am nächsten Tag stand eine Catamaran Tour an. Diese ist nur zu empfehlen. Wer das Meer liebt, der weiß, was für ein befreiendes Gefühl man bekommt, wenn man auf das offene Meer fährt. Darüber hinaus hatte man auf dieser Tour die Möglichkeit, mitten im Meer - weit weg von irgendeinem Strand - zu baden.

Barcelona stand selbstverständlich auch auf unserem Programm. Leider fuhren wir in einem stickigen, heißen Reisebus von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit - und davon gibt es in Barcelona reichlich. Ob die beeindruckend hoch gebaute und fantastisch verzierte - aber immer noch nicht fertige - Sagrada Familia oder die Mosaik Kunstwerke im Parc Guell. Im selben Atemzug wie Sehenswürdigkeiten und Barcelona fällt immer der Name Gaudi. Doch auch viele kleinere Künstler sind für die Schönheit Barcelonas verantwortlich. Abends sahen wir uns noch Wasserspiele an, die wirklich beeindruckend waren.

Doch wenn man in Barcelona eine Sightseeing Tour macht, dann sollte man unbedingt einen oben offenen Bus fahren.

Natürlich ist ein Tag viel zu kurz, um die ganze Schönheit Barcelonas genießen zu können, also fuhren wir am nächsten Tag nochmal hin. Ein Geheimtipp: Das Viertel "El Born". Es entzückt nicht nur durch viele kleine Boutiquen und wunderschöne Cafés, sondern vor allem auch durch tolle Häuser in kleinen verwinkelten Gässchen.

Zusammenfassend und rückblickend war die Pauschalreise absolut gelungen. Lloret de Mar ist zwar kein schönes Städtchen und eignet sich daher nur für einen Club- und Discourlaub, Barcelona allerdings ist umso schöner und auf jeden Fall in der Zukunft nochmal mein Reiseziel.

Zahara

el Born

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