Mädelsurlaub in Lloret de Mar

- Ein Reisebericht -

Wir wollten wieder einmal einen richtigen Mädelsurlaub machen und haben uns dann am Ende für eine zehntägige Pauschalreise nach Lloret de Mar entschieden. Allerdings flogen wir nicht nach LLoret sondern wir fuhren mit dem Bus dahin. Die Busfahrt dauerte sechzehn Stunden, was je nach Reisebegleiter entspannt und amüsant aber auch leicht nervig sein konnte. Dort dann angekommen, bezogen wir zuerst unsere Zimmer, dann machten wir uns auf die Suche nach Discos, die wir dann am Abend besuchen wollten, da dies ein richtiger Partyurlaub werden sollte. Unser Hotel lag in einer Straße, in der sich Disco an Disco reihte und auch zum Strand waren es nur 400m, also die perfekten Voraussetzungen für uns. Am Abend machten wir uns dann fertig zum Ausgehen und zogen los um die Discos unsicher zu machen. Dabei lernten wir die erstaunlichsten Menschen unterschiedlichster Nationalitäten kennen, was noch lange für Gesprächsstoff sorgte. Morgens schliefen wir erst einmal aus, dann verbrachten wir den Rest des Tages zuerst am hauseigenen Pool und dann am Meer.

Da das Essen in unserem Hotel nicht allzu gut war, stand Pizza auf dem täglichen Speiseplan und spätestens nach dem dritten Tag wussten wir, wo es die beste Pizza in unserer Straße gab. Natürlich testeten wir auch die typische spanische Spezialität: Paella. Am Strand entdeckten wir dann in der Mitte unseres Urlaubs ein sehr gutes Chinarestaurant, in dem wir dann für die zweite Urlaubshälfte Stammgäste waren. Desweiteren gab es auch Riesencocktails am Strand, zu denen man Blumengirlanden um den Hals bekam und die richtig lecker waren und nach Urlaub schmeckten.

Auch eine Minigolfanlage gab es in der Nähe unseres Hotels, die wir tagsüber fleißig besuchten.

Etwas schwierig war es am Anfang nachts den ganzen Rosenverkäufern und Männern, die für bestimmte Clubs warben, auszuweichen, aber mit der Zeit hatten wir den Dreh raus, wie wir diesen Leuten

ausweichen konnten.

Die ganze Zeit, in der wir in Lloret waren, hatten wir gigantisches Wetter, sodass man am Strand tagsüber braun wurde, abends noch gemütlich auf dem zimmereigenen Balkon sitzen konnte und abends noch in kurzen Sachen von einer Disco zur nächsten gehen konnte.

Natürlich verging die Zeit viel zu schnell und wir waren traurig, als der Tag der Abreise bevorstand. Nach einer sechszehnstündigen Busfahrt waren wir dann wieder zurück in Deutschland. Da es uns in Spanien in Lloret de Mar so gut gefallen hatte, gingen wir im Jahr darauf wieder dorthin um unseren Urlaub dort zu machen.

C. Hagel

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