Mit der Jolle auf Rügen

- Ein Reisebericht -

Nach einer entspannten Autofahrt kommen wir an der Fähre, die uns nach Rügen transportieren wird an.

Wir haben Glück, und es herrscht nicht ganz soviel Betrieb an diesem Morgen.

Zügig fährt ein Auto nach dem anderen auf die Fähre und als wir losfahren weht eine herrlich frische Brise um unsere Ohren.Endlich Urlaub!

Auf Rügen angekommen steht eine weitere Fahrt bevor.Der Hafen von Gager ist noch eine Stunde entfernt.Das kleine Fischerdörfchen befindet sich etwas abgelegener auf der Halbinsel Mönchgut.

Die Freude ist riesig, als wir endlich unser Schiff erblicken und es kommt uns so vor, als hätte es schon lange auf uns gewartet.

Milde Temperaturen heissen uns willkommen und wir machen uns daran, dass Schiff mit unserem Proviant zu beladen.

Der Hafen von Gager ist ein wirklicher Geheimtip und bietet alle Möglichkeiten, dem Alltagsstress zu entkommen und die Seele baumeln zu lassen.

Es ist ruhig und intim in dieser kleinen Ortschaft und nachdem wir "Klar-Schiff" gemacht haben, bekommen wir Lust auf einen Spaziergang über die grünen Hügel des Mönchgut.

Ein wunderschöner Tag!

Am Abend gehen wir früh zu Bett, denn der nächste Tag soll voll und ganz unserem kleinen Segelturn über den Rügener Bodden gewidmet werden und dafür sind wir besser ausgeschlafen.

Als wir am Morgen aufwachen, strahlt uns die Sonne entgegen, es weht ein richtiger "Segelwind" und wir starten mit unseren Schwimmwesten unseren ersten Segeltag.Langsam läuft die kleine Jolle aus dem Hafen und wir geniessen den bezaubernden Blick auf die Insel.

Der Rügener Bodden eignet perfekt, entspannt die Küste entlang zu segeln und gerade für Anfänger sollte das der richtige Ort sein, die Segelkenntnisse zu vertiefen.Wir haben Glück mit dem Wetter und genehmigen uns ein kleines Frühstück als wir vor Anker gehen.Anschliessend nehmen wir ein Bad in dem herrlich blauen, klaren Wasser, liegen in der Sonne auf dem Buk unserer kleinen Jolle und treten am Nachmittag unsere Fahrt zurück in den Hafen an.

Dort kaufen wir uns einen frischen Fisch und bereiten ihn ganz traditionell und simpel in unserer kleinen Kombüse zu.

Nach so einem Tag, kann man fantastisch schlafen und sich auf den nächsten Tag freuen.

Fünf Tage auf der idyllischen Halbinsel Mönchgut auf Rügen können ganz schön schnell vorbeigehen und als wir nach spannenden und sehr erholsamen Segeltagen unsere Heimreise antreten, lassen wir es uns nicht nehmen, im Ostseebad Binz noch einmal in ein tolles, kleines Fischrestaurant einzukehren, damit wir gestärkt zurück in den Alltag fahren können.

( Gaststätte Binzer Fischerstübchen,Strandpromenade 64, Ostseebad Binz )

Und wir freuen uns schon auf den nächsten kleinen Urlaub an unsrem Lieblingshafen!

Rügen

Anonym

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