Musicalbesuch in Hamburg/ Lüneburg

- Ein Reisebericht -

Wir wollten schon seit einigen Jahren mal das Musical "Der König der Löwen" in Hamburg anschauen. Im März 2008 war es soweit. Um Kosten zu sparen mieteten wir uns aber statt in Hamburg, 2 Zimmer in einem Lüneburger Hotel.

Nach der Anreise mit dem PKW ging das Einchecken sehr schnell, unsere Zimmer waren schon bereit und konnten sofort bezogen werden. Nach einer kurzen Ruhepause machten wir uns um die Mittagszeit auf, um die kleine idyllische Stadt ein wenig kennenzulernen. Wir hatten allerdings bis zum Zentrum einen kleinen Fußmarsch vor uns. Doch die wunderschöne Lüneburger Altstadt war den Marsch definitiv werd. Die alten kleinen und großen Häuser waren wirklich schön anzuschauen und mit ihren kleinen Gassen und Geschäften auch optimal für einen kleinen Stadtbummel geeignet.

Auf dem Platz "Am Sande" hatten wir dann die Wahl zwischen verschiedenen Restaurants. Hier war die Auswahl sehr groß aber wir entschieden uns für eine urige Pizzeria und es war eine gute Wahl.

Gegen Abend machten wir uns dann, wieder mit dem Auto, auf den Weg in die Metropole Hamburg. Wir parkten nach einigem Suchen direkt am Musicalgebäude im Hafen. Von dort aus konnten wir sehen, wie die Touristen mit einem mit dem König der Löwen bemalten Boot, einer kleinen Fähre, über die Elbe zum Theater geschifft wurden. Wir waren ein wenig neidisch, dass wir daran nicht gedacht hatten auch mit dieser Fähre zum Theater zu fahren. Das Ambiente wäre sicher noch schöner gewesen, aber es war auch so sehr schön für uns und beeindruckend, im Dunkeln vor diesem beleuchteten architektonisch einmaligen Musical-Theater zu stehen.

Zur Musical Vorstellung kann ich nur sagen, dass wir alle sehr beeindruckt waren, von Kulisse, Kostümen, Liedern und vor allem auch von den Stimmen. Ich kann also dieses Musical nur empfehlen, da muss aber denke ich jeder seine eigenen Erfahrungen machen und selbst entscheiden ob er es mag.

Am nächsten Tag besuchten wir noch einmal die Großstadt Hamburg um ein paar der Sehenswürdigkeiten zu sehen. Aufgrund des Regenwetters an diesem Tag sahen wir aber die meisten Sehenswürdigkeiten nur vom Auto aus. Das war zwar schade, aber in Ordnung. Was wir uns allerdings genauer anschauten war ein Museums U-Boot, das in einer Art Bucht im Hafen lag. Dieses U-Boot konnte besichtigt werden, was wir auch taten. Es war eines aus dem Zweiten Weltkrieg. Man konnte hier gut die engen Verhältnisse unter Wasser nachvollziehen.

Alles in allem war es wirklich ein sehr schöner selbstorganisierter Kurztrip.

Lüneburg

Anonym

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