Paris eine unbeschreibliche Aussicht

- Ein Reisebericht -

Im August 2008 entschied ich mich für eine selbstorganisierte Reise nach Paris, die Stadt der Liebe. Paris war schon immer meine Lieblingsstadt und so war dies eine ganz besondere Reise für mich. Ich fuhr mittags mit dem französischen Schnellzug namens TGV vom Kölner Hauptbahnhof los. Dieser Zug ist vergleichbar mit den deutschen IC oder ICE Zügen. Die Zugfahrt nach Paris ist sehr angenehm und dauert maximal vier Stunden und führt über Brüssel und noch einige weitere Städte in Frankreich. Im Pariser Hauptbahnhof angekommen wird man von einer schönen alten Architektur beeindruckt. Vom Bahnhof aus nahm ich ein Taxi nach La Defense, ein Stadtteil Paris, die als Europas größte Bürostadt gilt. Die Taxifahrt bis dort hin dauert ca. eine halbe Stunde, da wir um diese Uhrzeit schon mitten in der "Rus Hour" gesteckt haben. Dort angekommen kann man jede Menge Wolkenkratzer betrachten, wie z.B. Voie des Sculptures oder die berühmte Arc de Triomphe. Ich nahm mir in einem drei Sterne Hotel ein Zimmer mit Frühstück, die recht günstig war für Pariser Verhältnisse. An diesem Abend blieb ich in meinem Zimmer, da ich ehrlich gesagt teilweise sehr müde war von der Reise. Ich betrachtete lediglich nur am Abend von meinem Zimmer aus die Stadt, die am Abend eine wunderschöne Ausstrahlung hat. Zudem war es von meinem Zimmer aus möglich den Eiffelturm zu betrachten, und wie sie um Mitternacht glänzt, ist einfach unbeschreiblich. Dies war auch ein weiterer Grund, warum ich so erstaunt war, dass mein Zimmer so günstig war.

Am nächsten Morgen wachte ich früh auf und frühstückte im Hotel. Wie es üblich ist in Frankreich, nahm ich auch ein Croissant bzw. es wurden zwei mit Marmelade und Orangensaft. Ich war an diesem Morgen sehr aufgeregt, da ich mir endlich die tollen Sehenswürdigkeiten in Paris anschauen wollte. Meine erste Station war die Arc de Triomphe und La Grande Arche. Als Nächstes machte ich mich mit der Bahn auf dem Weg zur Chancelise. Von da aus ging es zum berühmten Triumphbogen. Da ich leider nur an diesem Tag in Paris war und am nächsten Tag wieder früh los musste, hatte ich keine Zeit durch die Unterführung auf die Insel zu gelangen, auf die der Triumphbogen steht. Aus diesem Grund machte ich mich auf dem Weg zum weltberühmten Eiffelturm. Die Menschenschlange war riesig. Alle wollte hoch hinauf. So musste ich dort knapp eine Stunde anstehen, doch dies machte mir nichts aus, da ich immer wieder die französische Sprache lauschen durfte, die toll klingt. Endlich oben angekommen durfte ich mir die ganze Stadt anschauen und dieses Erlebnis ist unbeschreiblich.

Brüssel

anonym

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