Surfurlaub an der französischen Atlantikküste

- Ein Reisebericht -

Meinen letzten Sommerurlaub habe ich zusammen mit meinem Vater und meinem kleinen Bruder an der französischen Atlantikküste in dem kleinen Örtchen Moliets Plage verbracht.

Wir wohnten zwei Wochen in einem kleinen Bungalow mit zwei Schlafzimmern, einem Bad, einer separaten Toilette und einer Kochzeile auf dem Campingplatz "Le Saint Martin".

Auf dem Campingplatz gibt es einen Pool und ein beheiztes Schwimmbad, welches überdacht ist. Außerdem finden täglich tolle Aktionen für Kinder, aber auch für Erwachsene statt.

Meine Familie und ich haben oft an den Events an den Abenden teilgenommen. Hier gab es unter anderem Bingo-Abende, Konzerte oder Theatervorführungen.

Meistens haben wir abends in unserem kleinen Bungalow gekocht, doch wenn wir essen gegangen sind, sind wir immer in die Pizzeria des Campingplatzes gegangen, die einfach die besten Pizzen auf Erden zu bieten hat!

Zum Einkaufen sind wir entweder in den kleinen Supermarkt auf dem Campingplatz gegangen oder wir sind zu einem größeren Supermarkt in einem der Nachbarorte gefahren, wo es etwas mehr Auswahl gibt.

Aber nun zum eigentlichen Thema meines Urlaubs: Dem Surfen!

Mein Vater und ich haben nämlich einen 7-tägigen Surfkurs gemacht. Diesen Sport sollte jeder einmal ausprobieren!

Am ersten Tag des Kurses haben wir zunächst damit begonnen, Trockenübungen am Strand zu machen und diese anschließend im Wasser auszuprobieren. Wir lernten den "Take-Off", also das aufspringen auf das Board. An diesem ersten Tag klappte das allerdings noch nicht bei uns, sowie bei den anderen Kursteilnehmern. Doch am zweiten Kurstag sah das schon ganz anders aus! An diesem Tag ritten wir unsere ersten kleinen Weißwasserwellen ab. Das war einfach ein unglaubliches Gefühl das erste Mal auf dem Brett zu stehen und die Kraft der Welle zu erleben!

Wir verbesserten uns Tag für Tag und nach dem fünften Tag kam ich in eine Gruppe für Fortgeschrittene. Diese Gruppe schwamm schon etwas weiter hinaus auf das Meer, um erste kleine Grünwasserwellen abzufahren. Dieses gelang mir in den zwei Tagen allerdings nur selten.

Da das Surfen jedoch nicht nur Spaß macht, sondern natürlich auch gefährlich ist, hatten wir während unseres Kurses auch drei Theoriestunden. In diesen lernten wir, wie Wellen entstehen und welche gefährlichen Strömungen es gibt.

Außerdem lernten wir hier, wie man sich als Surfer verhalten muss. Denn auch auf dem Wasser gibt es so etwas wie Verkehrsregeln!

Am Ende der Woche war ich mir sicher, nächstes Jahr auf jeden Fall wieder zu surfen, denn dieser Sport bedeutet für mich Spaß und Adrenalin pur!

Moliets-et-Maa

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