Unser Urlaub in Hamburg

- Ein Reisebericht -

Zum 25ten Geburtstag meiner Freundin schenkte ich Ihr einen Wochenendtrip nach Hamburg, mit einem Besuch des Musicals Sister Act. An einem schönen Juli Freitag starteten wir unseren selbsorganisierten Urlaub in Nürnberg, gegen 18.00 Uhr sind wir in der Hafenstadt angekommen und bezogen unser Zimmer im Motel One, einem sehr schönen Hotel in unmittelbarer Entfernung zur Hamburger Innenstadt. Aus Zeitgründen bestellten wir uns ein Taxi, welches uns direkt vor das TUI Operettenhaus, am Spielbuden Platz in Hamburg fuhr. Dort erlebten wir drei abwechslungsreiche und stimmungsvolle Stunden beim Musical Sister Act, hier begeisterten uns neben den Stimmen der Musicalstars vor allem ihre glanzvollen Kleidungsstücke.

Das Operettenhaus befindet sich direkt auf der Hamburger Reeperbahn, diese Begebenheit nutzen wir anschließend um den Abend gebührend ausklingen zu lassen. Zunächst speisten wir bei einem leckeren Italiener um danach zwei Cocktails zu trinken. Hierfür suchten wir uns eine schicke Cocktailbar, welche in der Mitte der Reeperbahn liegt, aus. Anschließend schlenderten wir noch über die Partymeile und betrachteten das rege Treiben in den Lokalen und Bars. Den sehr schönen, aber auch anstrengenden Abend, ließen wir an der Hotelbar ausklingen.

Am Samstagmorgen klingelte ziemlich früh der Wecker, schließlich hatten wir einiges auf unserem Tagesprogramm stehen. Als erstes machten wir uns mit der U-Bahn auf dem Weg zur Alster, dort wollten wir die Europapassage besichtigen und eine geeignete Location zum Frühstücken finden. Im obersten Stockwerk der Europapassage wurden wir schließlich fündig. Zu Fuß machten wir uns bei schönstem Wetter, trotz Regenmeldung meinte es der Wettergott gut mit uns, auf dem Weg Richtung Elbhafen. Hier buchten wir eine Barkassenfahrt auf der Elbe, welche 60 Minuten dauerte. Unser Bootskapitän informierte uns witzig und fröhlich über die einzelnen Punkte unserer Fahrt, welche uns einen tollen Einblick in das frühere und moderne Leben Hamburgs brachte, hier sind vor allem die Containerhäfen und die Elbphilharmonie nennenswert. Wieder am Elbhafen angelangt, gingen wir in die Speicherstadt, dort wollte meine Freundin unbedingt das Teemuseum Meßmer Momentum besichtigen, welches wir vollgepackt mit verschiedenen Teevariationen wieder verließen. Mit einem leichten Hungergefühl fuhren wir mit der Bahn zurück zur Außenalster, hier hatte es uns das Steakhouse Block House am Jungfernstieg angetan, ein sehr empfehlenswertes Restaurant. Erschöpft im Hotel angekommen, fielen wir in unsere Betten, denn am nächsten morgen um 5.00 Uhr klingelte bereits der Wecker, es war Zeit für den berühmten Hamburger Fischmarkt.

Dort erwartete uns ein reges Treiben, alle Kultur- und Altersschichten waren hier vertreten, hier wurde sowohl gefeiert, als auch eingekauft. In der alten Fischauktionshalle spiele eine Band, hier treffen sich die Feiernden um die Nacht ausklingen zu lassen. Gegen 7 Uhr machten wir uns auf den Heimweg, auf den reichhaltigen Obstkorb mussten wir leider aufgrund der langen Heimfahrt verzichten. Zurück im Hotel legten wir uns noch einige Stunden schlafen und checkten aus. Bevor wir die Heimreise antraten, besuchten wir noch den Tierpark Hagenbeck. Der privat betriebene Tierpark zählt zu den schönsten Deutschlands, er ist unterteilt in den Tierpark und ein vor wenigen Jahren erbautes Tropenaquarium. Hier fühlt sich der Besucher super aufgehoben, für eine Spende wurde Obst und Gemüse angeboten, hiermit konnten Elefanten und Alpakas gefüttert werden.

Wir erlebten drei wundervolle Tage und werden sicher ziemlich bald wieder Hamburg besuchen.

S.H.

Hamburg

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