Urlaub in Rom

- Ein Reisebericht -

Im Sommer diesen Jahres beschloss ich zusammen mit einem Freund spontan zwei Tage Urlaub in Rom zu machen. Ein zentrales Hotel und ein günstiger Flug waren schnell gefunden und so befanden wir uns noch in der gleichen Woche auf dem Weg in die italienische Hauptstadt Rom.

Dort angekommen setzten wir uns als Erstes in ein kleines Café mit dem klangvollen Namen Antico Caffè Greco, welches sich in der Nähe der berühmten "Spanischen Treppe" befand. Leider waren die Preise sehr überhöht und es waren fast nur Touristen anwesend, aber trotzdem tat uns die Erholung gut und so machten wir uns wenig später auf den Weg zum Petersplatz und dem Petersdom. Um diese Uhrzeit fand keine Messe statt, sodass wir uns in Ruhe in der riesigen Kirche umsehen konnten. Natürlich ließen wir es uns auch nicht entgehen die Füße der Statue des heiligen Petrus zu küssen, wie die unzähligen Pilger es auch tun. Der Petersdom ist ein wahrlich beeindruckendes Gebäude, was man auf jeden Fall mal gesehen haben sollte, aber leider war die Grabeskirche des Apostel Simon Petrus sehr gut besucht, sodass es des Öfteren zu langen Wartezeiten und Schlangen kam. Deshalb entschieden wir uns ins Hotel zurückzukehren und den Abend in einem kleinen italienischen Restaurant zu verbringen. Jenes lag etwas nördlich vom Zentrum und hieß "L'Isola della Pizza". Die Atmosphäre war grandios, da außer uns fast nur italienische Großfamilien die großzügigen Portionen genossen.

Am zweiten Tag unsere Reise standen wir früh auf und schauten uns als erstes das Kolosseum an. Das Wahrzeichen von Rom ist ein sehr sehenswertes Gebäude, welches wir leider auf Grund der strengen Sicherheitsvorkehrungen nur zu einem kleinen Teil besichtigen konnten. Deshalb fuhren wir schon nach kurzer Zeit mit dem Bus zum Forum Romanum, für welches man auf jeden Fall bei der Besichtigung viel Zeit einplanen sollte. Obwohl der Komplex als Steinbau für den Petersdom gebraucht wurde und deshalb nur noch Ruinen von ihm übrig geblieben sind, kann man sich sehr genau vorstellen, wie das Leben vor tausenden von Jahren dort gewesen sein muss. Viele Informationstafeln verhalfen uns einen guten Überblick über die Monumente zu erhalten und so entdeckten wir auch den Titusbogen, der noch vergleichsweise gut erhalten ist und uns als Motiv für viele Urlaubsfotos diente.

Unsere letzten paar Stunden verbrachten wir dann in einem Lokal, welches direkt am Tiber lag.

Der Abreisetag bot uns noch mal Gelegenheit einen letzten italienischen Kaffee zu genießen, bevor wir pünktlich von diesem sehr empfehlenswerten selbstorganisierten Kurztrip aus Rom zurückgeflogen sind.

anonym

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