Usedom

- Ein Reisebericht -

In diesem Sommer waren mein Freund und ich mit einem befreundeten Pärchen auf der Insel Usedom. Wir wollten einen ruhigen Urlaub an der Ostsee verbringen und ein paar entspannte Tage verbringen.

Nach den abgeschlossenen Planungen fuhren wir für ein verlängertes Wochenende nach Usedom. Die Fahrt dauerte inklusive Stau doch nur drei Stunden. Wir erreichten unseren Zeltplatz. Dort stellten wir uns dann in die endlose Schlange an und warteten auf unseren zugewiesenen Platz. Im Büro bekamen wir dann unsere Nummer zugewiesen und die Duschmarken.

Also machten wir uns auf den Weg durch den Wald zu unserem Stellplatz. Wir hatten Glück, nicht weit vom langen Sandstrand weg und kaum zeltende Menschen, wahrscheinlich waren diese durch das schlechte Wetter abgeschreckt worden.

Beim leichten Nieselregen machten wir uns nun zu viert an den Aufbau der zwei Zelte. Dies stellte sich als relativ schwierig heraus. Trotz unserer Superhelden dauerte der Aufbau mehr als eine Stunde. Die Luftmatratzen pumpten wir Mädels mit der Luftpumpe auf. Damit waren wir dann doch nicht so fertig wie wir dachten. Nachdem wir uns dann häuslich eingerichtet hatten, beschlossen wir einen Strandspaziergang zu unternehmen. Durch einen kleinen Weg erreichten wir in zwei Minuten den Strand. Vor uns lagen nun wundervolle Tage. Der Blick auf das Meer und der Duft der See hatten seinen eigenen Scharm.

Wie spazierten trotz des etwas schlechten Wetters am Rand der Wellen entlang. Das Wasser hatte scheinbar gefühlte 9° Grad, aber die Füße mussten trotzdem ins Wasser. Etwas aufgeweicht vom Niesel haben wir am Abend beschlossen ein nettes Restaurant auf der Insel zu suchen. Wir entschieden uns für ein tolles Fischrestaurant. Dort gab es viel Auswahl und auch sehr gute Preise. Wir bestellten unterschiedliche Sorten von Fisch, so dass wir alle mal probieren konnten. Nachdem leckeren Essen sind wir noch etwas durch die Inselstadt Heringsdorf gelaufen und besuchten die Seebrücke. Dort kreisten viele Möwen herum und wir haben uns dann nach einer Weile auf den Weg zum Zeltlager gemacht.

In den nächsten Tagen besserte sich das Wetter doch noch und wir konnten etwas Sonne erhaschen und sogar bis zu den Knien in der Ostsee baden gehen. Mehr war bei diesen noch relativ kalten Temperaturen nicht möglich.

An unserem letzten Abend haben wir am Vormittag die Seebrücke von Heringsdorf und Bansin besucht und am Abend beschlossen wir ein Grillfest zu machen. Es gab leckeres Fleisch, Würstchen und Salat. Und in den kurzen Tagen haben wir einige Leute beim Zelten kennen gelernt, so dass unser Grillfest schnell mit 10 Leuten zu einer kleinen Party entwickelte.

Nachdem grillen machten wir noch etwas Lagerfeuer in der Nähe unserer Zelte. Wir tanzen und lachten und haben in der tollen Zeit neue Freunde gefunden. Trotz des durchwachsenen Wetters fand ich den Campingurlaub auf Usedom sehr gelungen!

Usedom

Anonym

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