Wienausflug

- Ein Reisebericht -

Der August neigt sich dem Ende zu und somit auch die Sommerferien. So entschlossen wir uns, dass wir nicht direkt nach Hause fahren (wir waren im Urlaub), sondern noch einen Tag in Wien bleiben, quasi eine Art selbstorganisierter Kurzurlaub. Als wir Früh morgen ins Wien- Schwechat landeten, während wir zum Frühstück einen Blaubeeren-Muffin genossen. Wir entschlossen uns, das Auto beim Flughafen bis zur tatsächlichen Heimfahrt stehen zu lassen und stattdessen mit dem City Airport Train in die Stadt zu fahren. Beim Ausstieg aus dem Zug wurden wir vom typischen Wetter begrüßt: dem Regen. Da wir von unserem Griechenland Urlaub keinen Regenschirm mitgebracht haben, mussten wir Zuflucht suchen und da es schon Mittag war, entschlossen wir uns gleich essen zu gehen.

Etwa eine Stunde später war das Gewitter vorbei und wir gingen über den Stadtpark in Richtung Stephansplatz. Wir bummelten eine Einkaufsstraße hinunter und entdeckten das Café Sacher. Wir gingen jedoch nicht rein, sondern schauten uns lieber die Staatsoper an. Weiter ging es über den Burggarten zur Hofburg. Danach kamen wir an der Spanischen Hofreitschule vorbei und gingen über den Kohlmarkt zum Stephansplatz. Von der nächstliegenden U- Bahn Station aus, fuhren wir zur Maria- Hilferstraße. Dort schlenderten wir hinauf und auf der anderen Straßenseite wieder hinunter und verprassten währenddessen einen Haufen Geld. Unter anderem kauften wir Regenschirme, für den Fall, dass es wieder zum Regnen beginnt. Das Haus des Meeres schauten wir uns aus Zeitgründen nur von außen an. Die Gegend um die Kettenbrücke war voll mit Essens- und Flohmarktständen, welche zum Bleiben einluden und angenehme fröhliche Stimmung verbreiteten.

Nachdem wir in unserem Hotel eingecheckt haben machten wir uns alle noch etwas frisch und danach gingen wir wieder auf Entdeckungstour. Wir trieben uns in der Nähe des Schloss Belvedere herum. Der Schlossgarten dort war der schönste, den ich in meinem Leben gesehen habe. Mit dem großen Brunnen und den vielen hübschen Blumen sieht es dort aus, wie in einem Märchen.

Nachdem wir diesen prächtigen Ort der Ruhe und Schönheit verlassen haben, begaben wir uns wieder in die Massen am Stephansplatz. Am Graben gönnten wir uns einen Kaffee bei Julius Meinl und betrieben während dessen „People Watching“.

Danach machten wir uns auf den Weg zum Figlmüller, um ein riesiges Schnitzel zu essen, jedoch wurden wir von der langen Schlange verschreckt und entschieden uns spontan für ein ungarisches Lokal auf der anderen Straßenseite. Nach dem Essen machten wir uns auf den Rückweg zum Hotel, auf welchem wir den bunt beleuchteten Hochstrahlbrunnen am Schwarzenberg Platz entdeckten. Am nächsten Morgen fuhren wir nach Hause.

Flughafen Wien-Schwechat

anonym

Unsere Servicezeiten:
Montag - Donnerstag: 09:00 - 22:00 Uhr
Freitag - Samstag: 09:00 - 20:00 Uhr
Sonn- & Feiertage: 11:30 - 20:00 Uhr

Jetzt anrufen!