Alcazaba (Málaga)

- Sehenswürdigkeit -

Die Alcazaba in Malaga ist eine alte maurische Festung aus dem 8. bis 11. Jahrhundert. Noch heute hat die Festung ihre typischen, wuchtigen Festungsmauern.
Zunächst war sie vom Sultan als Wohnsitz errichtet worden, später diente sie auch als Herrschaftssitz. Die Burg besitzt eine doppelte Ringmauer und mehrere rechteckige Türme. Berühmt ist das Puerta del Christo (Tor Gottes), das seinen Namen nach der Eroberung durch die Christen bekam. Dahinter verbirgt sich ein Labyrinth aus Wegen und Gängen, teilweise deutlich ansteigend, da die Alcazaba am Hang errichtet worden ist.
Die ganze Festung war mit der Stadtmauer Malagas verbunden und somit Teil des städtischen Befestigungssystems.

Wer den Berg hier einmal erklommen hat, kann den schönen Ausblick über Malaga, den Hafen und das Meer genießen. Malaga ist die zweitgrößte Stadt in Andalusien und war seit der Antike unter wechselnder Herrschaft. Gegründet wurde es von den Phöniziern, später kamen die Römer und Karthager. Zur Zeit der Völkerwanderung stritten u.a. auch Westgoten und Vandalen um die Herrschaft. Später folgten dann die Mauren und schließlich die katholischen Könige.

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