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Angeln an der Talsperre Dröda

Dröda
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- Sehenswürdigkeit -

Lage und Entstehung der Talsperre


Rund 1 km südlich des zur Gemeinde Burgstein im Vogtlandkreis gehörenden Ortsteiles Dröda liegt die nach diesem Ortsteil benannte Talsperre, die auch als Feilebachtalsperre oder Talsperre Feilebach bekannt ist. Angelegt wurde der Stausee für den Hochwasserschutz und zur Trinkwasserversorgung. Nebenbei wird noch Elektroenergie aus Wasserkraft gewonnen. Das kleine Kraftwerk verfügt über eine installierte Leistung von 13,5 kW. Die Grundsteinlegung erfolgte im August des Jahres 1967 und der Einstau begann im Oktober des Jahres 1969. Die offizielle Übergabe und die Inbetriebnahme fanden dann zwei Jahre später statt. Angestaut werden der Feilebach und der Schafbach, weshalb der Stausee auch zwei Arme hat.

Der Stausee als Angelrevier


Bei Vollstau nimmt der See eine Fläche von etwa 125 ha ein und es können bis zu 18 Millionen m³ Wasser gespeichert werden. Da es sich um eine Trinkwassertalsperre handelt, sind am und auf dem See so gut wie keine Freizeitaktivitäten zulässig. Eine Ausnahme stellt das Angeln dar. Allerding müssen die Angler eine Vielzahl von Sonderregelungen beachten. So ist das Watangeln nicht zulässig, es darf nicht von einem Boot aus gefischt werden und Anfüttern ist selbstverständlich auch verboten. Weiterhin ist eine TW-TS Belehrung erforderlich, die auch quittiert werden muss. Das Nachtangeln ist ebenso wenig erlaubt wie das Eisangeln. Wer jedoch all diese Hürden überwunden hat und sich an die Vorschriften hält, kann sich auf einen schönen Fischbestand in der Talsperre Dröda freuen.


Gewässer Fischarten Angelmethoden
Talsperre Dröda Karpfen, Schleie, Weißfische, Hecht, Barsch, Zander, Aal Grundangeln mit und ohne Bissanzeiger, Spinnangeln mit Blinker, Gummifisch und Spinner

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