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Angelregion Abruzzen

- Sehenswürdigkeit -

Die Abruzzen (ital. Sing. Abruzzo) sind eine in der Mitte der Republik Italien gelegene Region mit über 1 242 000 Einwohnern (Stand Dezember 2010). Die Abruzzen werden offiziell zu den süditalienischen Regionen gezählt, obwohl sie aus geografischer Sicht eher Mittelitalien zuzuordnen wären. Die Ursache hierfür ist geschichtlich bedingt, da die Abruzzen bis in das 19. Jahrhundert hinein zum Königreich Sizilien gehörten und deshalb sowohl wirtschaftlich als auch kulturell eher mit den süditalienischen Regionen verbunden waren. Die Küstenregion der Abruzzen erstreckt sich etwa 150 km entlang der Adria. Sie ist relativ flach und geht gen Westen in eine Hügellandschaft über. Diese geht wiederum westwärts in das Gebirge der Apenninen über, das hier auf Höhen bis nahe 3 000 m ansteigt. Dieser Übergang vom Meer bis in das Gebirge vollzieht sich ziemlich abrupt innerhalb einer Spanne von 50 km. Die Landschaft ist teilweise sehr schroff und unwegsam und von vielen Wasserfällen gekennzeichnet. Die Bäche und Flüsse speisen unter anderem den Lago di Campotosto, der auch ein beliebtes Angelrevier darstellt. Die höchsten Gipfel der Berge sind trotz ihrer südlichen Lage bis ins späte Frühjahr hinein schneebedeckt und bieten ein spektakuläres Panorama. Die Flüsse streben alle ostwärts der Adria zu und bieten vor allem für Salmonidenspezialisten einen guten Sport. Vor den Küsten der Abruzzen kommen die Meeresangler auf ihre Kosten, die hier fast alle im Mittelmeer vorkommenden Fischarten erbeuten können.

Fische

Binnengewässer Bachforelle, Äsche, Barbe, Aal, Regenbogenforelle Köder Teig, Mais, Rot- und Tauwurm, künstliche Fliege, Spinner
Adria Sardine, Makrele, Dorade, Thun, Meeräsche, Rotbarbe, Wolfsbarsch und andere Köder Köderfisch, Muscheln, Schnecken, Teig, verschiedene Kunstködermontagen