Angelregion Altmühl

- Sehenswürdigkeit -

Aus der Schule, speziell aus dem Geographieunterricht, kennt wohl noch ein jeder den Spruch „Iller, Lech, Isar, Inn fließen rechts zur Donau hin. Altmühl, Naab und Regen fließen links entgegen“. So oder so ähnlich prägten wir uns die Nebenflüsse der Donau auf deutschem Territorium ein. Nun, die Altmühl ist einer dieser Nebenflüsse, die nicht im Alpengebiet entspringen, sondern im fränkischen Landrücken in der Nähe von Rothenburg. In ihrem oberen Drittel ist die Altmühl ein langsam dahin fließender Wiesenfluss in einem flachen und leicht hügeligen Gelände. Der Altmühlsee nahe von Gunzenhausen wird nur während Hochwasserperioden von der Altmühl gespeist. Dann jedoch wird der Fluss von der fränkischen Juraplatte gezwungen, sich tief in das Gestein einzuarbeiten und verändert seinen Charakter. Dies geschieht in der Nähe von Treuchlingen, wo er sich als Gebirgsfluss präsentiert. Dieses schmale Tal wird ab Dollnstein deutlich breiter und der Fluss beruhigt sich wieder. Nach etwa 234 km mündet die Altmühl bei Kelheim in die Donau. Der Fluss hat einen hohen Naherholungswert für die gesamte Region und zieht auch Touristen aus dem übrigen Bundesgebiet an. An seinem gesamten Verlauf zieht sich der gut markierte und ausgebaute Altmühlradweg entlang und Kanutouren auf der Altmühl sind zwar recht ungefährlich aber nie langweilig. Auch für Angler ist der Fluss interessant. Neben dem bereits erwähnten Altmühlsee hat er interessante Gewässerabschnitte zu bieten, die sowohl die Forellen-Region repräsentieren als auch die Äschen- und die Barben-Region.

Fische Bachforelle, Regenbogenforelle, Äsche, Barbe, Döbel, Weißfische, Aal Köder Künstliche Fliege, Spinner, Rot- und -Tauwurm, Teig


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