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Angelregion Aostatal

- Sehenswürdigkeit -

Das Aostalal (ital. Valle d'Aosta) ist eine Region im Norden der Republik Italien und die italienische Region mit der geringsten Zahl an Einwohnern. Laut der letzten amtlichen Zählung leben hier etwas mehr als 128 000 Menschen. Auch flächenmäßig ist es die kleinste italienische Region. Das Aostatal führt den Sonderstatus einer Autonomen Region und wird gen Süden von der Region Piemont umschlossen. Im Norden grenzt es an die Schweiz und an Frankreich. Die Hauptstadt und Namensgeberin der Region ist die Stadt Aosta. Der Überwiegende Anteil des Territoriums wird von den Bergen der Alpen eingenommen, die hier von der Dora Baltea durchzogen werden, einem Fluss, der in der Nähe von Courmayeur als Zusammenfluss zweier Gletscherbäche entspringt. Das gesamte Oastatal wird von der Dora Baltea durchflossen, die später auf dem Gebiet des Piemont in den Po mündet. Von Kajakfahrern wird der Fluss bei günstigen Wasserständen für das Rafting genutzt. Aber auch Angler haben ihn als erfolgversprechendes und landschaftlich schönes Revier entdeckt. Sie stellen hier in erster Linie den Salmoniden wie Bachforelle und Äsche nach. Im Grenzgebiet zu Frankreich steigt das Montblancmassiv mit dem höchsten Berg Europas auf, der immer wieder von Hobbybergsteigern bestiegen wird, wobei es auch im Sommer zu gefährlichen Situationen kommen kann. Auf jeden Fall hat das Aostatal einen hohen Freizeitwert und ist eine gefragte Urlaubsregion.

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