Angelregion Aurdal

- Sehenswürdigkeit -

In der Provinz Oppland im Königreich Norwegen liegen die beiden Kommunen Nord-Aurdal und Sør-Aurdal. Beide sind zueinander benachbart und ungefähr gleich groß. Mit 6400 bzw. 3200 Einwohnern sind sie jedoch unterschiedlich dicht besiedelt. Beide Kommunen sind sehr bergig und recht dicht bewaldet. In den Tälern ziehen sich langgestreckte Fjorde durch die Landschaft. Das Städtchen Aurdal selbst liegt an der Europastraße E 16 an einem dieser Fjorde, dem Dokkafjorden. Über die E 16 ist die Region von der norwegischen Hauptstadt Oslo etwa 120 km in nordwestlicher Richtung auch am besten zu erreichen. Die Forstwirtschaft wird in beiden Kommunen recht intensiv betrieben, besteht doch fast die Hälfte der Gesamtfläche aus produktiven Waldflächen. Sehr beliebt ist die Region um Aurdal besonders bei Petrijüngern. Die vielen Binnenfjorde werden von einer Unzahl kleiner Wasserläufen aus den Bergen gespeist, die sauerstoffreiches Wasser eintragen. Die Wasserqualität ist deshalb sehr gut und die Fische finden beste Lebensbedingungen vor. Deshalb fühlen sich in diesen Gewässern Salmoniden besonders wohl. Zwar gibt es auch andere Fische, aber der Angler wird nicht wegen eines profanen Hechtes oder Barsches in diese Gegend kommen, er will den Edelfischen nachstellen. Das Angeln ist an vielen Stellen vom Ufer aus möglich, so dass ein Boot nicht unbedingt von Nöten ist.

Fische Forelle, Saibling, Äsche Köder Künstliche Fliege, Spinner


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