Angelregion Bode

- Sehenswürdigkeit -

Die Bode entspringt in Form zweier Quellflüsse im Hochharz im Bundesland Sachsen-Anhalt und ist knapp 170 km lang. Diese Quellflüsse sind die 17 km lange Kalte Bode und die 23 km lange Warme Bode. Gemeinsam tragen alle Quellflüsse und -bäche ihre Wassermengen erstmals in die Talsperre Königshütte ein. Danach fließt die Bode durch ein Tal mit vielen Windungen in den welligen Hochflächen des unteren Harzes. Vom eigentlichen Bodetal spricht man allerdings erst, wenn es um den Abschnitt zwischen Thale und Treseburg geht. Das Bodetal stellt die tiefste Felsschlucht Deutschlands außerhalb der Alpen dar und ist von vielen Mythen umwoben, die von den Quellen am Brocken herrühren und von der gespenstischen Umgebung der Schlucht befördert werden. Danach durchquert der Fluss das Harzvorland, teils mäandernd und teils in einem durch wasserbauliche Maßnahmen begradigten Verlauf. Bei Nienburg schließlich fließt die Bode der Saale zu, die schließlich später in die Elbe mündet. In ihrem Quellgebiet präsentiert sich die Bode als typisches Gewässer der Forellen-Region, währen nach der Talsperre Königshütte die Äschen-Region beginnt. Beide Flussabschnitte sind für den Angler jedoch schwer zugänglich. Erst nach dem Bodetal findet dieser bessere Bedingungen vor und kann den typischen Fischen der Barben-Region nachstellen, auch wenn (zum Glück) noch die eine oder andere Äsche sich hierher verirrt

Fische Bachforelle, Äsche, Barbe, Döbel, Barsch, Hecht, Aal, Weißfische Köder Künstliche Fliege, Spinner, Köderfisch, Blinker, Tau- und Rotwurm, Teig


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