Angelregion Fehmarn

- Sehenswürdigkeit -

Fehmarn ist die drittgrößte Insel an den deutschen Küsten. Lediglich Rügen und Usedom sind noch größer. Auf Fehmarn leben etwa 13 000 Einwohner auf einer Fläche von 185 Quadratkilometern, was einer Bevölkerungsdichte von im Schnitt 70 Einwohnern auf einen Quadratkilometer entspricht. Die Insel liegt zwischen der Mecklenburger Bucht und der Kieler Bucht in der Ostsee und wird vom Festland durch den etwa 1 km breiten Fehmarn Belt getrennt. Dieser wird durch eine kombinierte Eisenbahn- und Straßenbrücke überspannt. Im Nordosten der Insel gibt es den Fährhafen Puttgarden, von wo aus Fährverbindungen nach Dänemark betrieben werden. Es ist geplant, diese Fährverbindungen durch eine 20 km lange, die Ostsee querende, Brücke zu ersetzen. Die Insel Fehmarn wird vor allem von Touristen sehr geschätzt, denn durchschnittlich mehr als 2 150 Sonnenstunden in einem Jahr, die schönen Strände und das reichlich vorhandene Ostseewasser liefern starke Argumente für sie. Zudem zeichnet sich Fehmarn durch eine gewisse Beschaulichkeit aus und unterscheidet sich wohltuend von einigen in der Saison überfüllten deutschen Ostseebädern. Wenn von einer Insel gesprochen wird, merken Angler sofort auf, denn wo eine Insel ist, gibt es auch viel Wasser und darin müssten wohl Fische leben. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Küstenabschnitte der Insel voneinander. Im Südwesten gibt es viele Buchten, die recht geschützt liegen und im Norden und Osten öffnen sich die Strände zum offenen Meer. Hier versuchen es viele Petrijünger mit dem Brandungsangeln auf Plattfische, während die richtig großen Meeresfische eigentlich nur während organisierter Angeltörns auf offener See gefangen werden können.

Fische Flunder, Hornhecht, Dorsch Köder Wattwurm, Fetzenköder, Pilker, Gummiköder


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