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Angelregion Forggensee

- Sehenswürdigkeit -

Der Forggensee

Der aus der Alpenregion der Donau zustrebende Fluss Lech wird im Speicher Roßhaupten in der Nähe der Stadt Füssen angestaut. Dieser Stausee hat sich im Laufe seines Bestehens einen eigenen Namen erworben und ist gemeinhin als Forggensee bekannt. Der See ist etwa 15 Quadratkilometer groß und an der Staumauer 41 m tief. Das Gesamtvolumen des aufgestauten Wassers beläuft sich je nach Befüllungsstand auf durchschnittlich 170 Millionen Kubikmeter. In der Staumauer sind zwei Turbinen installiert, die Generatoren zur Erzeugung von Elektroenergie antreiben. Von der gesamten installierten Leistung von 60 MW werden im Schnitt nur etwa 75 Prozent genutzt. Natürlich dient die Staumauer auch dem Hochwasserschutz.

Nutzung des Sees


In den Monaten Juni bis September wird der See recht intensiv zur Naherholung genutzt und es verkehren auch kleine Fahrgastschiffe. Sehr beliebt ist er bei Anhängern des Segelsports und die recht unkomplizierten Wind- und Strömungsverhältnisse haben einige Segelschulen veranlasst, hier ihre Niederlassungen zu betreiben. Ferner wird der See durch den Kreisfischereiverein Füssen bewirtschaftet und in jedem Jahr mit Hechten, Zandern, Karpfen und Regenbogen- sowie Seeforellen besetz. Wenn Berufsfischer erfolgreich sind, spricht sich das natürlich bei den Anglern herum. Diese kommen an Wochenenden recht häufig aus Füssen aber auch aus dem Umland von München hierher, oftmals im Familienverbund, da der See ja auch noch andere Aktivitäten als das Angeln zu bieten hat.

Gewässer Fischarten Angelmethoden
Lech, Forggensee Hecht, Zander, Karpfen, Regenbogenforelle, Seeforelle Grundangeln mit und ohne Bissanzeiger, Spinnangeln mit Blinker und Spinner, Flugangeln mit Nass- und Trockenfliege



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