Angelregion Friaul-Julisch Venetien

- Sehenswürdigkeit -

Friaul-Julisch Venetien ist eine der autonomen Regionen der Republik Italien und liegt im nordöstlichsten Zipfel des Landes. Die Region grenzt an Slowenien im Osten und Österreich im Norden sowie an die Region Venetien im Westen. Das Adriatische Meer mit seinen Küsten bildet die natürliche Grenze im Süden. Die größte Stadt ist Triest, das auch als Hauptstadt fungiert. Mehr als 90 Prozent des Territoriums nimmt das Friaul ein, ein gebirgiges Land am Rande der Südalpen. Julisch Venetien hingegen liegt weiter südlich und ist ein Teil der jetzt überwiegend zu Slowenien und Kroatien gehörenden historischen Provinz gleichen Namens. Fast die Hälfte der gesamten Fläche wird von den Bergen der Julischen Alpen, der Karnischen Alpen und der Friaulischen Dolomiten eingenommen. Knapp 20 Prozent sind Hügelland und der restliche Teil wird der Poebene zugerechnet. In den Bergen entspringen auch die zwei wichtigsten Flüsse der Region, der Isonzo und der Tagliamento, die beide in die Adria münden. Letzterer gehört zu den letzten Wildflüssen der Alpen, während der Isonzo vor allem wegen der an seinen Ufern geschlagenen Schlachten im 1. Weltkrieg bekannt ist. Die Ober- und Mittelläufe beider Flüsse beheimaten vor allem Salmoniden, während die Unterläufe der Barbenregion zugerechnet werden müssen. Das Flussbett des Tagliamento ist teilweise recht breit, mancherorts sogar bis zu knapp einem Kilometer und wird von zahlreichen Schotterfeldern gekennzeichnet. Vor den Küsten der Adria kommt der Meeresangler zu seinem Recht und kann hier fast alle im Mittelmeer lebenden Fischarten an den Haken bekommen.

Fische

Flüsse Bachforelle, Äsche, Barbe, Aal Köder Teig, Mais, Rot- und Tauwurm, künstliche Fliege, Spinner
Adria Sardine, Makrele, Dorade, Thun, Meeräsche, Rotbarbe, Wolfsbarsch und andere Köder Köderfisch, Muscheln, Schnecken, Teig, verschiedene Kunstködermontagen


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