Angelregion Fulda

- Sehenswürdigkeit -

Einer der beiden Quellflüsse der Weser ist neben der Werra die in ihrem Oberlauf Gersfelder Wasser genannte Fulda. Innerhalb Hessens ist sie der längste Fluss dieses Bundeslandes. Die zwei Quellen der Fulda befinden sich unterhalb des Gipfels der Wasserkuppe zwischen Gersfeld-Obernhausen und Poppenhausen-Abtsroda. Nachdem sich die beiden Quellbäche gefunden haben, fließt die Fulda in Richtung Süden und stellt hier einen Fluss der Forellen-Region dar. Gleiches trifft auf die nächste nach Westen gerichtete Teilstrecke bis nach Eichenzell zu, wo sie nach Norden abknickt, um sehr bald die Stadt Fulda zu erreichen. In ihrem Mittellauf präsentiert der Fluss sich als Gewässer der Äschen-Region bis etwa Bad Hersfeld. Hier hat er bereits den größten Teil seines Gesamtgefälles hinter sich gebracht. Bei Bebra bildet er das bekannte Fulda-Knie aus, um sich dann zwischen den Höhenzügen des Seulingswaldes und des Knüllgebirges hindurch zu zwängen. Jetzt hat die Fließgeschwindigkeit deutlich nachgelassen, so dass sich bereits ganz andere Fischarten einstellen, nämlich die Vertreter der Barben-Region. Nachdem mit der Eder der größte Nebenfluss der Fulda ihre Wasser eingetragen hat, ist die Fulda beinahe schon einem Tieflandfluss gleichzusetzen und durchfließt einige Auenlandschaften. Ganz typisch macht sich das in der Gegend um Kassel bemerkbar. Zwar ist die Region immer noch hügelig bis bergig, doch der Fluss hat keine größeren Gefälleabschnitte mehr zu überbrücken. Etwa 30 km unterhalb Kassels vereinigt sich die Fulda nach 220 km Fließstrecke mit der Werra, um nun als Weser der Nordsee zuzustreben.

Fische Forellenregion Bachforelle Köder Künstliche Fliege, Spinner
Fische Äschenregion Äsche Köder Künstliche Fliege
Fische Barbenregion Barbe, Döbel, Weißfische, Hecht, Aal Köder Teig, Rot- und Tauwurm, Blinker, Spinner


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