Angelregion Gästrikland

- Sehenswürdigkeit -

Die historische Provinz Gästrikland liegt geografisch betrachtet in Mittelschweden, für die Bevölkerung Schwedens jedoch und historisch gesehen, gehört Gästrikland bereits zum Norden des skandinavischen Landes. Ebenso wie die Landschaft Hälsingland ist es ein Teil des Verwaltungsbezirkes Gävleborgs län, dessen Verwaltungssitz sich in der Stadt Gävle befindet. Eine andere wichtige Stadt ist Sandviken, ein wichtiger Standort der Stahlindustrie und des Maschinenbaus. Gästrikland wird auch als das Tor zum Norrland bezeichnet. Während der Osten und der Süden noch fruchtbar sind und sogar landwirtschaftlich genutzt werden, sind der Westen und der Norden bereits von tiefen Wäldern bedeckt. Ungefähr 10 Prozent der Landfläche werden von mittleren und kleineren Seen eingenommen, die sich hervorragend für Angelurlaube eignen. Der Osten Gästriklands wird von den Wellen der Ostsee umspült. Jede Landschaft in Schweden hat ihre eigenen Landschaftssymbole. Für Gästrikland sind das das Maiglöckchen, der Auerhahn, der Hering und der Sandstein. Die vielen Seen führen sauberes und sauerstoffhaltiges Wasser, was die ideale Voraussetzung dafür ist, dass sich die Fischbestände prächtig entwickeln können. Die Küstenlinie zur Ostsee ist vielen Inseln durchzogen und auch hier findet der Sportangler interessante Reviere vor.

Fischbestand

Binnengewässer Weißfische, Hecht, Barsch, Zander Aal, Forelle, Saibling Köder Teig, Rot- und Tauwurm, Köderfisch, Binker, Spinner, künstliche Fliege
Ostsee Flunder, Dorsch, Hornhecht, Meerforelle Köder Wattwurm, Köderfisch, Fetzenköder, Pilker, Spinner, künstliche Fliege


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