Angelregion Gardasee

- Sehenswürdigkeit -

Der Gardasee ist einer der oberitalienischen Seen. Er nimmt eine Fläche von rund 370 km² ein und ist damit nicht nur der größte dieser Seen, sondern auch gleichzeitig der größte Italiens. Er ist bis zu 346 m tief und fasst ein Volumen von 49,3 Milliarden Kubikmetern Wasser. Er liegt zwischen der Poebene und den Alpen auf einer Höhe von 65 m über NN in einem Dreieck zwischen den Städten Trento (Trient), Verona und Brescia. An seinem nördlichen Ufer wird der See von den bis zu 2 000 m hohen Gardaseebergen gesäumt, während das südliche Ufer bereits in die Ebene übergeht. So ähnlich stellen sich auch die Tiefenverhältnisse dar. Im Norden ist der Gardasee sehr tief und im Süden relativ flach. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Fischpopulation in den verschiedenen Teilen des Sees. In den Tiefen lebt eine besondere Salmonidenart, die bis zu 50 cm große Gardaseeforelle. Da sie sich hauptsächlich von Kleinlebewesen ernährt, ist sie allerdings schwer mit der Angel zu fangen. In Oberflächennähe hält sich die aus Nordamerika eingebürgerte Regenbogenforelle auf und in den Bereichen, wo sauerstoffreiches Wasser führende Bäche einmünden, ist die Bachforelle heimisch. In den flachen südlichen Bereichen leben Fischarten, wie wir sie auch von unseren deutschen Flachlandseen kennen. Auffallend ist hier eine ausgesprochen zahlreich Population von Döbeln. Petrijünger finden am Gardasee also ein sehr vielfältiges Angelrevier vor.

Fische

Raubfische Barsch, Hecht, Zander, Aal Köder Rot- und Tauwurm, Köderfisch, Blinker, Spinner
Friedfische Karpfen, Schleie, Döbel, Weißfische Köder Boilies, Mais, Teig, Rot- und Tauwurm
Salmoniden Gardaseeforelle, Regenbogenforelle, Bachforelle Köder künstliche Fliege, Spinner


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