Angelregion Geilo

- Sehenswürdigkeit -

Einer der bekanntesten Wintersportorte im Königreich Norwegen ist das kleine Städtchen Geilo, das etwa 250 km nordwestlich der norwegischen Hauptstadt Oslo im Landesinneren von Südnorwegen liegt. Geilo ist Bestandteil der Kommune Hol, die etwa 4 500 Einwohner hat, welche auf einer Fläche von knapp 870 Quadratkilometern leben. Damit leben hier auf einen Quadratkilometer im Schnitt rund 5 Menschen. Vom Oslo aus ist Geilo auf dem Landwege über die Europastraße E 40 und mit der Bergenbahn per Schiene zu erreichen. Die Landschaft um Geilo ist durch das skandinavische Mittelgebirge geprägt. Die Täler werden von unzähligen Flussläufen durchzogen, die eine große Zahl von mittleren und kleineren Seen speisen. Größere Flüsse passieren die Täler und bilden praktisch in jedem von diesen einen anderen See aus. So reihen sich diese Seen gerade in der Region um Geilo wie Perlen auf einer Kette aneinander. Zu nennen wären hier der Bergsmullfjorden, der Sioddfjorden, der Ustevanet und der vor den Toren von Geilo gelegene Ustedalsfjorden. Die Flüsse und Seen sind bevölkert vor allem von verschiedenen Salmoniden. Diesen stellt der Angler am besten vom Ufer aus nach, da ein Boot eher die Eigenschaft hat, die anvisierte Beute zu vertreiben. An eine Unterkunft sollte der Tourist am besten denken, bevor er seine Reise antritt, und im Internet nach Ferienhäusern in der Angelregion Geilo suchen.

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