Angelregion Hochrhein

- Sehenswürdigkeit -

Nachdem der Rhein den zum Bodensee gehörenden Untersee durchflossen hat, wird er als Hochrhein bezeichnet. Von nun an fließt er streng von Osten nach Westen. Der Hochrhein stellt fast auf seiner gesamten Länge die Grenze zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz dar. Auf seiner gesamten Länge überbrückt er einen Höhenunterschied von 143 m, wobei die größte Stufe vom bei Schaffhausen gelegenen Rheinfall genommen wird. Zahlreiche Staustufen prägen das Erscheinungsbild des Hochrheins. Zwischen diesen gibt es jedoch immer wieder Stromschnellen, die in dieser Gegend „Laufen“ genannt werden. Den wichtigsten Zufluss hat der Hochrhein durch die Aare, die sogar im jährlichen Schnitt mehr Wasser einträgt als der Rhein selbst. Seitdem sich die Wasserqualität im gesamten Fluss wieder verbessert hat, erholte sich der Fischbestand auch deutlich. Dies geschieht seit nunmehr zwei Jahrzehnten kontinuierlich und lässt darauf hoffen, dass zurückliegende Umweltsünden keine nicht wieder gut zu machende Schäden hinterlassen haben. Untersuchungen des Wassers und der hier lebenden Fische weisen darauf hin, dass diese bedenkenlos verzehrt werden können. Die zuletzt genannten günstigen Entwicklungen veranlassen viele Angler, wieder an den Fluss zurückzukehren. Jahrzehntelang hatte man vergeblich versucht, Petrjünger an den Ufern des Hochrheins zu entdecken. Die Charakteristik des Flusses präsentiert sich überwiegend als typisch für die Barben-Region. Einige sehr tiefe Gumpen stellen aber auch gute Einstände für große Raubfische dar. Bis auf den Aal kann allerdings der Rheinfall von keiner anderen Fischart stromauf überbrückt werden.

Fische Barbe, Hecht, Barsch, Aal, Döbel, Weißfische Köder Köderfisch, Blinker, Spinner, Rot- und Tauwurm, Teig


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