Angelregion Kantabrien

- Sehenswürdigkeit -

Das im Norden des Königreiches Spanien gelegene Kantabrien (span. Cantabria) ist eine Autonome Region und gleichzeitig eine Provinz gleichen Namens. Es grenzt an die Regionen Asturien im Westen, Kastilien-Leon im Süden sowie an das Baskenland im Osten. Die nördliche natürliche Grenze wird von der Küste des Kantabrischen Meeres gebildet, das zum Golf von Biskaya gehört, der seinerseits ein Teil des Atlantischen Ozeans ist. Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt ist die Industrie- und Hafenstadt Santander. Das Innere Kantabriens wird vom Kantabrischen Gebirge mit Erhebungen von bis zu 2 000 m über dem Meeresspiegel durchzogen. Im Küstenbereich ist das Klima feucht und maritim mit milden Wintern und für spanische Verhältnisse kühlen Sommern. In den gebirgigen Teilen Kantabriens herrscht ein modifiziertes Gebirgsklima vor. Im Gebirge, das von Luftmassen aus vorherrschend nordwestlichen Richtungen angeströmt wird und die sich hier abregnen, entspringen viele Flüsse. Die meisten von ihnen entwässern nach Norden in das Kantabrische Meer und stellen an ihren Oberläufen sehr gute Salmonidengewässer dar. Südlich des Gebirges zieht der Ebro von West nach Ost seine Bahn und wird im Embalse del Ebro angestaut, der auch dank gelungener Besatzmaßnahmen einen guten Fischbestand aufweist. Im Kantabrischen Meer kommen die Meeresangler auf ihre Kosten. Die besten Fangergebnisse werden einige Meilen vor der Küste erzielt, da dort auch größere Tiefen beangelt werden können.

Fische

Binnengewässer Bachforelle, Weißfische, Karpfen, Hecht, Barsch, Aal Köder künstliche Fliege, Teig, Boilies, Rot- und Tauwurm, Köderfisch, Blinker, Spinner
Golf von Biskaya Makrele, Wolfsbarsch, Conger, Leng, Dorsch und ander Köder Köderfisch, Fetzenköder, Pilker, Gummiköder, Spinner


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